Hallo lieber Herr Drevermann. Mein Name ist Ramona J.(33)aus dem Sauerland. Im Nov.2006 war ich bei Ihnen auf Ibiza.Als ich Sie das erste Mal sah,da wusste ich,daß ich bei Ihnen gut aufgehoben bin. Die Behandlungen haben mir sehr gut getan.Auch das Beten,es gehört jetzt zum Tagesablauf,wie das Zähneputzen. Auf Ibiza waren liebe Menschen,die auch Ihre Hilfe gesucht haben. Einige von ihnen,hatten sogar eine Spontanheilung. Ja so etwas gibt es,aber auch wenn man noch nicht sofort geheilt ist,muss man nicht gleich die „Flinte ins Korn“werfen und sagen,daß die Behandlung einem nicht geholfen hat. Ich selbst habe MS aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Eine Krankheit,die man schon mehrere Jahre hat,da dauert die Heilung manchmal ein bischen länger und man muß auch mit daran arbeiten,jeden Tag seine Meditations-CD hören,beten und natürlich an dem lieben Gott glauben und ihm vertrauen. Nur dann kann man gesund werden und man darf die Hoffnung nie aufgeben,sonst hat die Krankheit gesiegt. Auf Ibiza habe ich den Heinz kennengelernt.Ein sehr lieber Mensch. Letzten Monat habe ich mit ihm telefoniert,um mich zu erkundigen wie es ihm geht. Er erzählte mir,daß Rolf Drevermann bei ihm sei und er holte ihn mir ans Telefon.Mein Herz überschlug sich,als ich seine Stimme hörte. Er fragte mich,wie es mir geht und ich antwortete,daß ich auf Ibiza besser laufen konnte. Dann fragte er mich,ob ich mobil sei,dann sollte ich mich nach H.bringen lassen,er würde mich einladen,dann könnte ich noch an den Behandlungen teilnehmen.Es würde mir bestimmt sehr gut tun.Ich bin fast aus allen Wolken gefallen,so habe ich mich gefreut.Es war mein schönstes Geburtstagsgeschenk,zufällig hatte ich den gerade. Die nächsten Jahre,hätte ich nicht zu Herrn Drevermann fahren können,weil ich nur eine kleine Rente bekomme.Dieser Mensch hat der liebe Gott geschickt.Vielen Dank… Am nächsten Tag konnte ich schon an der Behandlung teilnehmen. Ich(Wir) durften auch Padre Pio`s Düfte warnehmen von Blumen,Rosen,Vanille bis hin zu Tabakduft.Es hatte mich sehr berührt.In Ihrer Anwesenheit,ist man den Himmel ein großes Stück näher. Es war eine sehr schöne Woche und als ich wieder zu Hause war,konnte ich sogar zwei Tage ohne Rollator herumlaufen. Es hat zwar nicht angehalten(wetterbedingt),aber es ist schon mal ein kleiner Schritt nach vorn. Lieber Herr Drevermann,ich möchte mich nochmal von ganzen Herzen bei Ihnen bedanken,daß Sie mir dieses,alles ermöglicht haben.Vielen Dank auch von meinem Partner Rafael.Er hat sich sehr gefreut,daß er Sie persönlich kennenlernen durfte. Gott schütze Sie und Ihre Familie. Alle Ihre Wünsche mögen in Erfüllung gehen . Es soll Ihnen immer gut gehen. Wir sehen uns wieder. Bis bald. Ramona und Rafael.
Am 21.05.2007 21:33 schrieb kerstin bathke
vom 11.märz-25.märz 2007 Meine tochter michelle ist 8 jahre alt und hat eine genkrankheit (rett-syndrom).Sie spricht kaum,lautiert aber sehr viel.Beim laufen fällt sie ab und zu und ist daher auf fremde hilfe angewiesen.Sie kann sich kaum alleine helfen.Ist aber sehr fröhlich. Lieber Rolf, es sind 2 monate vergangen,seitdem michelle und ich bei Dir waren.Als wir nach hause kamen, bemerkten die familienmitglieder,daß michelles gesichtsausdruck sich verändert hat.Sie möchte alles mitbekommen,wodrüber geredet wird.Geistig ist sie weiter gekommen,und dafür danke ich dir von ganzen herzen.Und natürlich für die nette einladung,wodrüber wir uns riesig gefreut haben. Auf dem rückflug hatte michelle freude in ihren augen,wie ich es noch nie zuvor gesehen habe.Einfach toll!!! Vielleicht wollte sie „DANKE“ sagen. Schöne Grüße KERSTIN und MICHELLE BATHKE
Am 20.05.2007 10:39 schrieb H. Geppert
Sehr geehrter Herr Drevermann, Aus meinem obig vorgesehenen Buch, welches in 2 Monaten fertig sein wird, habe ich diese Reihenfolge in meinem Buch vorgesehen. Ich möchte mich mit diesem Artikel über Ihre Persönlichkeit und der Begegnung auf der Behrmann-Messe in Essen und dem Treffen auf dem Kölner Flughafen bedanken. Ihr hervorragender, ergreifender Vortrag in Essen war für mich beeindruckend und wegweisend. Weiterhin geht mein Wiedereintrittsgesuch in die Katholische Kirche auf Ihre Begegnung. Herzliche Grüße Helmut Geppert Eine Zusammenkunft mit dem Heiler Rolf Drevermann Rolf Drevermann ist als ein erfolgreicher europäischer Heiler, jetzt in Ibiza beheimatet. Als ehemaliger Koch und Gastronom wurde ihm die Gabe des Heilens gegeben. Auf dem Kölner Flughafen traf ich „zufällig“ den Heiler Rolf Drevermann, der in Ibiza mit seinen Hilfesuchenden auch mit Begleitung des heiligen Pater Pio arbeitet. Diese Begegnung mit Rolf Drevermann war für mich ein Zeichen, dass dies eine besondere Reise werden wird. Ich habe Rolf Drevermann auf einem Heilerkongress kennen gelernt. Dieser Mensch als bekannter sympathischer Heiler zog mich sofort an. Er ist eine bescheidene großartige Persönlichkeit. Bei seinem Vortrag zu seinem himmlischen Helfer, den heiligen Pater Pio, nahm ich auch den Rosenduft von Pater Pio an ihm wahr. Nach seinem Vortrag verteilte er CD`s, geweihte Rosenkränze und Bilder. Dankbar bin ich diesem großartigen Heiler Rolf Drevermann für seine CD zu der letzten Messe von Pater Pio die er mir bedenkenlos schenkte, obschon diese nicht mehr zu haben ist. War es der heilige Pater Pio der uns beide zusammenbrachte und mir auf der Flugreise zu ihm ein erneutes Treffen mit Rolf Drevermann ermöglichte? Auf dem Flughafen war es eine herzliche Begrüßung mit Rolf Drevermann. Ich glaube schon, dass er gewisse Zusammenhänge bei den Mitreisenden erkannte und deshalb einige Andeutungen machte.
Am 04.05.2007 10:24 schrieb Livio P.
Lieber Herr Drevermann, nachdem bei mir 2002 ein bösartiger Tumor in der Bauchspeicheldrüse festgestellt wurde, der ja wie bekannt meist zu spät entdeckt wird und nicht mehr operabel ist oder wenn noch eine Operation möglich ist auch nur sehr geringe Überlenschancen bestehen, brach für mich, der sonst nie krank war eine Welt zusammen. Mir wurde (abgemagert auf 52 kg ) die Bauchspeicheldrüse, Milz, Gallenblase und Lymphknoten entfernt. Viel Hoffnung machten mir die Ärzte nicht. 2005 hatte sich wieder ein bösartiger Tumor an der Stelle wo vorher die Bauchspeicheldrüse war gebildet. Ich wurde erneut operiert. Ein Jahr später nachdem ich ein halbes Jahr an einer schweren Lungenentzündung litt, wurde ein Tumor und Metastasen in der Leber festgestellt.Man entfernte mir ein Drittel der Leber. In diesem Zustand kam ich im Januar 2007 zu Ihnen. Ich hatte nicht viel erwartet und dann doch so viel bekommen. Schon in den ersten Tagen Ihrer Behandlung spürte ich ein schon längst vergessenes Wohlgefühl in meinem Körper.Ich kam innerlich endlich zu der Ruhe und Zufriedenheit, die ich mir schon seit langem gewünscht habe. Pater Pio habe ich schon von Anfang an ins Herz geschlossen.Irgendwie fühlte ich mich zu ihm hingezogen, obwohl ich die letzten 50 Jahre nie in einer Kirche war und auch sonst nichts mit Religion anfangen konnte. Seit meinem Besuch bei Ihnen sind meine Blutwerte und Tumormarker vollkommen in Ordnung und mein Körpergewicht auf 65 kg gestiegen. Ich höre jeden Tag Ihr CD die mir immer wieder Kraft und Entspannung gibt. Es gibt doch unerklärliche Dinge zwischen Himmel und Erde. Dies alles verdanke ich Ihnen Herr Drevermann. Livio P. aus Hainburg
Am 04.05.2007 09:30 schrieb Livio P.
Lieber Herr Drevermann, nachdem bei mir 2002 ein bösartiger Tumor in der Bauchspeicheldrüse festgestellt wurde, der ja wie bekannt meist zu spät entdeckt wird und nicht mehr operabel ist oder wenn noch eine Operation möglich ist auch nur sehr geringe Überlenschancen bestehen, brach für mich, der sonst nie krank war eine Welt zusammen. Mir wurde (abgemagert auf 52 kg ) die Bauchspeicheldrüse, Milz, Gallenblase und Lymphknoten entfernt. Viel Hoffnung machten mir die Ärzte nicht. 2005 hatte sich wieder ein bösartiger Tumor an der Stelle wo vorher die Bauchspeicheldrüse war gebildet. Ich wurde erneut operiert. Ein Jahr später nachdem ich ein halbes Jahr an einer schweren Lungenentzündung litt, wurde ein Tumor und Metastasen in der Leber festgestellt.Man entfernte mir ein Drittel der Leber. In diesem Zustand kam ich im Januar 2007 zu Ihnen. Ich hatte nicht viel erwartet und dann doch so viel bekommen. Schon in den ersten Tagen Ihrer Behandlung spürte ich ein schon längst vergessenes Wohlgefühl in meinem Körper.Ich kam innerlich endlich zu der Ruhe und Zufriedenheit, die ich mir schon seit langem gewünscht habe. Pater Pio habe ich schon von Anfang an ins Herz geschlossen.Irgendwie fühlte ich mich zu ihm hingezogen, obwohl ich die letzten 50 Jahre nie in einer Kirche war und auch sonst nichts mit Religion anfangen konnte. Seit meinem Besuch bei Ihnen sind meine Blutwerte und Tumormarker vollkommen in Ordnung und mein Körpergewicht auf 65 kg gestiegen. Ich höre jeden Tag Ihr CD die mir immer wieder Kraft und Entspannung gibt. Es gibt doch unerklärliche Dinge zwischen Himmel und Erde. Dies alles verdanke ich Ihnen Herr Drevermann. Livio P. aus Hainburg
Am 01.05.2007 19:26 schrieb Elisabeth
Lieber Herr Drevermann, ich danke ihnen aus tiefstem Herzen, dass Sie mein Leben auf den Kopf gestellt haben. Bereits bei unserer ersten Begegnung durfte ich den wunderbaren Rosenduft wahrnehmen,die Freude am Gebet und den Glauben wieder finden, von dem ich so weit entfernt war. Bei unserer zweiten Begegnung durfte ich mich wieder am Rosenduft erfreuen und ein weiteres,großes Geschenk mit nach Hause nehmen, das allergrößte überhaupt in meinem Leben,ein Geschenk des Himmels. Es war der Ruf meiner Seele. Er kam ganz tief aus meinem Herzen und machte sich erst mit einem Druck in der Herzgegend bemerkbar, der sich dann in etwas mächtiges,weites,schönes vielleicht sogar etwas heiliges, vorher noch nie da gewesenes verwandelt hat. Dankbarkeit,Liebe,und Freude hat mein Herz erfüllt. Mit Begeisterung und dem Herzen folge ich jetzt dem Ruf meiner Seele,meiner Berufung. Voller Dankbarkeit schließe ich Sie und die ganze Welt in mein Gebet ein,damit alle dieses unbeschreibliche Glück erfahren dürfen. Ich bin mir bewußt,daß dies eine große Gnade ist. Lieber Herr Drevermann,um mit Ihren Worten zu sprechen seien sie immer gut behütet. Ihre Elisabeth
Am 26.04.2007 14:54 schrieb Britta Gawinski
Mein Erleben bei Rolf Ich liess mich behandeln gegen Migräne,Schwindel und den Ärzten unerklärlichen Symptomen,wie Schwäche ,Kreislauf. Keiner konnte mir helfen,bis ich zu Rolf ging.Ich spürte das erste Mal,das sich was im Kopf tut,auch wenn es anfangs erstmal schlimmer wurde und auch einige Wochen nach der Behandlung es Zeit brauchte bis sich was verbesserte. Dadurch lernte ich aber ,und das als Krankenschwester,das sich nicht nur innerlich was abspielte ,sondern auch seelisch. Ich hatte Zweifel,Ängste,aber innerlich lernte ich „Lerne wirklich Gott zu vertrauen“Siehe auch die Behandlung als Weg,mit dem man wächst. Und zwar langsam,aber vielleicht würden wir sonst auch wichtiges übersehen. Ich nahm inn den Behandlungen sehr stark den Duft von Padre Pio war und sah wunderschöne himmlische Bilder.So das mir MAria und PAdre Pio sehr nah waren. Von ganz alleine wurde ich mit Themen konfrontiert die ich lang nicht betrachtet habe.Mein Thema dort kam Gott um vergebung zu bitten,das ich heute mit meinen Schmerzen nicht leben kann und jammere,aber früher ich mehrmals versuchte mir dieses Leben zu nehmen. So lernte ich aus tieftsen Herzen um Vergebung zu bitten und aber auch mein Leben lernen es anzunehmen. Es war nicht leicht,denn ich hatte trotz nach der Behandlung nicht gleich wieder arbeiten gehen können.Wir lebten in Paris und somit hatte ich fast kein Krankengeld bekommen.Es gab auch Streit mit meinem Partner.Alles hing am seidennen FAden,aber genau das gab wieder das Lernen auf,Vertrau alles kommt gut. Ich wurde,da ich so ein Geldmangel hatte lieberweise von Rolf nach Ibiza eingeladen.Ich freute mich,aber hatte auch Angst in so einem warmen LAnd mich all meinen körperlichen problemen zu stellen. Aber es kam alles anders.Ich konnte die zeit geniessen und Dinge unternehmen,die Jahre nicht mehr möglich waren ,durch das Kranksein. Es gab mir Mut auf den Richtigen Weg und Glauben zu bleiben,an Gott zu vertrauen. Ich wurde auch dort wieder mit einem neuen Thema konfrontiert,dem Thema „Verzeihen“Den menschen die mir weh taten.Es war schwer den Groll loszulassen,aber ich konnte es in Gottes und seinen helfern wie Maria in deren Hände geben und es war hinterher eine Erleichterung und Öffnung zur Gesundung auch mit. Nach Ibiza geht es täglich immer besser.Wir zogen in die Schweiz.mein freund zog mit und wir heiraten nach dem Zusammnehalt mit dieser Kriese dieses JAhr.Ich kann arbeiten gehen und war bisher nicht ein Tag Krank.Ich kann wieder am Leben teilnehmen,auch wenn es mal ein schlechten TAg gibt und noch nicht alle Symptome weg sind.Aber es tat sich sher viel,mehr als je in der Zeit ein Arzt bei mir geschafft hat. Ich Lebe´mit Begleitung von vielem von oben weiter und fühle mich begleitet und behütet und dies lässt täglich in mir eine neue DAnkbarkeit spüren. Danke Rolf.
Am 20.04.2007 09:29 schrieb Anette
Hallo lieber Herr Drevermann, hiermit möchte ich mich unendlich bei Ihnen bedanken. mein Name ist Anette G. bin 37 Jahre alt, und habe einen 3 1/2 jährigen Sohn der Noah heißt, gemeinsam mit meinem Lebensgefährten Erdal B.. Ich war 2006 2x bei Ihnen als Sie bei H. Sch. in H. waren. Ich bin der glückliche Gewinner 🙂 🙁 und habe Multiple Sklerose, obwohl ich bei diesem Preisausschreiben nicht teilgenommen habe, aber so ist das eben im Leben. Auf jeden Fall war es die 2x so toll bei Ihnen in Hüttlingen. Auch wenn es MS technisch bisher noch keine Besserung gab. Aber wie heißt es „die Hoffnung stirbt zum Schluss“. Dann rief H. mich vor einer Weile an, dass sie am 21. April wieder nach H. kommen, H. ist von uns zuhause 1 Stunde entfernt und ob ich gerne wieder kommen will, weil er das wusste. Habe mich ganz arg über den Anruf gefreut musste ihm aber leider sagen, das wir uns ein 3. x nicht leisten können, da unsere finanzielle Situation uns das auf gar keinen Fall erlaubt. Da ich durch die MS nur noch einen halben Tag pro Woche arbeite und meine Versicherung mir meine monatliche Berufsunfähigkeitsrente verweigert und das ganze jetzt vor Gericht geht und mein Lebensgefährte leider auch kein großes Gehalt hat und wir uns meistens mehr schlecht als recht von einem Monat zum nächsten hangeln. Auf jeden Fall als Heinz mich anrief und mir sagte dass sie mich einladen bin ich aus allen Wolken gefallen. Ich konnte nur wirres Zeug stammeln so überrascht und glücklich war und bin ich, das sie einfach sagen ich darf kommen obwohl ich es nicht bezahlen kann. Ich konnte es nicht fassen dass mir das passiert. Auf jeden Fall hat Ihnen lieber Herr Drevermann der liebe Gott ein großzügiges, mitfühlendes und ganz liebes Herz geschenkt. Und ich persönlich wünsche ihnen von ganzem Herzen Gesundheit dass sie glücklich in Ihrem Leben sind, Zufriedenheit, und dass es ihrer Familie und ihren geliebten Menschen gut geht. Herr Drevermann ich freue mich so wahnsinnig über ihre Einladung und bin so glücklich ich möchte ihnen aus tiefstem Herzen danken. Sie sind für mich eine Hoffnung ein Lichtblick, das ich vielleicht durch sie die Chance erhalte das es besser wird oder vielleicht noch mehr. Vielleicht lässt der liebe Gott zu dass sie mir helfen dürfen. Das wünsche ich mir vor allem für meinen Sohn Noah und meinen Freund. Tschüss bis zum 22.04. in H. Anette G.
Danke für Ihre lieben Zeilen. Ich wünsche mir, dass alle Ihre Wünsche bei unserem nächsten Zusammentreffen in Erfüllung gehen. Seien Sie und ihre Famiöie immer behütet. Rolf Drevermann
Am 15.04.2007 21:45 schrieb Kim
Hallo Rolf, bin nun aus San Giovanni Rotondo zurück,ohne es vorher zu wissen ist daraus eine „himmlische“ Reise geworden. Durch dich durfte ich Padre Pio näher kommen. Ich danke dir aus ganzem Herzen. Empfehle jedem der Padre Pio wahrnehmen durften, an sein Grab zu Reisen, zu beten und zu danken. Ich abe dort die Worte die du mir gegeben hast und bestimmt auch vielen anderen Menschen “ Bitte Padre Pio um Hilfe von Herzen und er wird dir helfen“ sehr gut verinnerlichen dürfen. Das neue Cd Cover ist soviel sagend, es passt zu deiner Meditaion, eigentlich fehlen mir die richtigen Worte,um es würdig zu beschreiben. In deiner Meditation öffnet sich uns der Himmel, wer dieses Cover genauer betrachtet, wird bemerken das sich auf dem Bild der Himmel öffnet. Ein Dank an den Menschen der es entwerfen durfte. Vielen Dank für dieses Geschenk auch im Namen einiger Menschen die ich begleiten darf. Gott schütze dich KIM
Danke für die kurze Schilderung deiner Erlebnisse am Grab unseres spirituellen Vaters „Padre Pio´s“ Sei dir sicher, das er dich nun in den Kreis seiner geistigen Kinder aufgenommen hat. Sei immer behütet, Rolf
Am 13.04.2007 05:12 schrieb Mark
Das was ich im Jahre 2004/05 bei ihnen erleben durfte war für mich eine ganz grosse neue Lebenserfahrung. Mir sind viele Dinge bewusster geworden, viele Menschen suchen den Sinn des Lebens und durch diese Erfahrung habe ich ihn gefunden. Mir ging es damals ziemlich schlecht nach ihrer Energiebehandlung arbeitete die Energie wie ein Mahlwerk nach einigen Wochen voller Leid wurde auch mein Zustand besser. Die Energie zu spüren und die Erfahrung mit dem Rosenduft haben mir sehr geholfen. Danach habe ich mich lange mit Padre Pio beschäftigt den auch viele Italienische Freunde von mir kennen aus Italien. Für viele Italiener ist Padre Pio ein Heiliger, habe dadurch auch viele neue Freunde angetroffen worüber ich mit Padre Pio sprechen kann. Falls ich mal wieder in Ibiza sein sollte würde ich gerne mal zu einem Besuch vorbei schauen 😉 Gruss Mark aus Stuttgart
Am 12.04.2007 17:29 schrieb Paul Hofmann
Ich war nie der große Kirchgänger und von Gott und Jesus hörte ich zwar aber ich habe mir nie groß Gedanken darüber gemacht. Vor einigen Monaten jedoch habe ich einen Menschen den ich sehr liebe schrecklich verletzt, und das aus völlig nichtigem Anlass, es ging nur um eine DVD. Sei es aus Angst, Verzweiflung oder was auch immer, durch Zufall, oder Fügung, bin ich auf dieser Webseite gelandet und habe den schmerzhaften Rosenkranz und die 15 Versprechungen der Mutter Gottes auf meinen MP3 Player heruntergeladen. Abends fing ich einfach an zu beten, jetzt bete ich täglich den Rosenkranz er gibt mir unheimlich viel innere Ruhe und Kraft,ich mache es aus einem Inneren Wunsch heraus, es ist mir ein Bedürfnis, der Mutter Gottes zu danken. Ich habe Ihr ein Versprechen gegeben und Sie mir, in ihren 15 Versprechungen deshalb habe ich keine Angst mehr und weis dass alles wieder gut wird, wenn auf Sie kein Verlass mehr ist auf wen dann? Im Nachhinein betrachtet sieht es fast so aus als hätte es so kommen müssen
Am 12.04.2007 06:53 schrieb Hansi
Hóla querido Rolf, Ich habe ein sehr schönes,aber nachdenkliches Osterfest erlebt. Ich war bei der Osterbeichte. Seit Karfreitag vollziehe ich den Barmherzigen Rosenkranz. Es ist ein inneres Verlangen in mir,daß mich zu den Gebeten leitet. Daß ist ein sehr befreiendes Gefühl. Wie ich dir in einer E-Mail schon berichtet habe, war vor einigen Wochen in meinem Wohnzimmer ein wunderbarer Rosenduft zu verspüren.Da hat mich Padre Pio besucht. Was für ein Hochgefühl!!Gesundheitlich geht es mir hervorragend.Die nächste Punktion steht im Sebtember an. Ich werde dir auf jeden Fall wieder über das Ergebnis Bescheid geben. Lieber Rolf, ein ganz großes DANKE!!! Auf ein Wiedersehen freuen sich Hansi und Inge.
Lieber Hansi, Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass die nächste Punktion ein noch tolleres Ergebnniss für Dich bereit hällt. Danke für deinen Eintrag, welcher sicherlich anderen schwerstkranken Hoffnung gibt. Seid immer behütet, Rolf
Am 07.04.2007 12:29 schrieb Monika
Lieber Rolf, so nahm es seinen Anfang, im Sommer 2004: „Wie lange noch?“ Die Ärztin im Universitätsklinikum senkt den Blick. Ihre Antwort lässt mir das Blut in den Adern gefrieren… Einen Mediziner gibt es noch, dem ich mich anvertrauen mag und dessen Wort mir in meiner ausweglosen Situation noch etwas gilt. Er hört mir ernst zu, beschönigt nicht. „Zweierlei ist wichtig. Die bestmögliche Chemotherapie und Rolf Drevermann“. Rolf wer? Nie gehört von diesem Mann. Noch am Abend vertiefe mich in einen Stapel Presseartikel und weiß danach nicht so recht, was ich denken soll. Ein Mann mit besonderen Energien? Neben Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Österreich und der Schweiz strecke ich mich kaum zwei Monate später in einem Behandlungsraum auf einer Liege aus. Musik füllt den Raum. Ich schließe die Augen, versuche zu entspannen. Das Herz wird mir schwer, als ich rechts und links die im Dunkeln geflüsterten Diagnosen vernehme. Es sind so viele, denen die Zeit davonzulaufen scheint. „Was kann ich für Sie tun?“ Irgendwann spüre ich zwei große Hände auf meinem Rücken. Mir wird warm und ein Wohlgefühl breitet sich aus. Meine Gedanken versuchen zu verstehen, was da jetzt mit mir geschieht, versuchen Fragen zu beantworten, auf die es keine Antworten gibt. Es ist, als ob jemand etwas in mir berührt, was schon immer mein Eigen war, ich aber zugedeckt hielt. Ich lerne, wieder Dinge zuzulassen, die nicht mit Worten zu fassen sind. Dabei ist es so einfach: Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die muss man nicht verstehen wollen. Man muss sie einfach nur zulassen. Gegen Ende der 10 Behandlungen bahnen sich Kraftströme ihren Weg bis in meine Zehenspitzen. Zuweilen duften sie wie frische Wäsche. Rolf Drevermann steht im Zentrum aller kleinen und großen Gesundungen. An manchen Tagen muss er den Behandlungsraum verlassen. Er spürt körperlich die Schmerzen seiner Patienten, die zu seinen Schmerzen geworden sind. Und dennoch verliert er seine Kraft nicht. Mit einem Lächeln spricht er Mut zu, wenn Sorgen oder Zweifel quälen. Er überzeugt durch sein unerschütterliches Vertrauen in den lieben Gott und durch seine außergewöhnliche Verbindung zu Pater Pio, diese faszinierende Nähe zu seinem geistigen Vater. Und da ist noch etwas: Rolf Drevermanns Gebete sind einfach ansteckend. Er hilft ebenso klar wie schlicht den Patienten und ihren Familien, Gott (wieder) zu entdecken und sich damit neue Kräfte zu erschließen, die immer noch wirken, auch wenn man längst wieder zu Hause ist. Ich fühle mich gut aufgehoben. Behütet. Die Erlebnisse meiner Mitpatienten berühren mich tief. Einige haben keine Schmerzen mehr. Andere endlich wieder Appetit. Mein Nachbar zur Rechten zeigt mir einige Zeilen, die er aufs Papier gebracht hat. Nichts Besonderes? Bei seiner Ankunft vermochten seine Finger nicht, den Stift zu halten. Von vielen wunderbaren Ereignissen könnte ich hier berichten. Davon, dass es mir gesundheitlich bestens geht. Von Rosendüften, für mich umhüllt haben. Ich könnte vom Glück der genesenden Patienten erzählen aus den bewegenden Abschlussrunden auf Ibiza. Doch ich finde, sie sollten ihre Geschichten hier selber aufschreiben. Rolf Drevermann verbrennt seine Energie für andere. Auch immer wieder für mich. Lieber Rolf, ich bin dankbar, dass ich Dir begegnen durfte. Dir und Gabriele ein frohes Osterfest! Monika
Liebe Monika, ich freue mich mit euch beiden, dass für euch die Sonne wieder scheint. Danken wir aus tiefstem Herzen der hl. Dreifaltigkeit, unserer allerliebsten Mutter Maria und Padre Pio für ihre Gnaden und der unendlichen Liebe zu uns. Seid immer behütet, Rolf
Am 26.03.2007 23:14 schrieb Don Pedro Peter Gotthardt
Ich bin Dir dankbar, dafür, daß du mir den Himmel wieder näher gebracht hast. Bei der letzten Sitzung spürte ich so starke Energieströme ,in meiner kranken Körperseite, das ich fast losgeschrien hätte.Den nächsten Tag war ich sichtlich erschöpft,denn ich hatte starken Muskelkater !!!! Bemerkenswert ist, daß die Spastik im Arm und im Bein stark zurückgegangen ist. Rolf ich danke Dir ,bleib schön gesund ,denn die Menschheit braucht Dich und Deine Wunderkraft aus dem Himmel. Dein Don Pedro
Am 26.03.2007 18:42 schrieb Michael
Ibiza / Behandlungsgruppe vom 12.-23. März 2007 – Teil 2 Heute ist Montag, 26. März und ich sitze in meinem Büro, habe alles in meiner Abwesenheit Angefallene erledigt und möchte im 2ten Teil meiner Beschreibung über die letzten 3 Behandlungstage (empfand ich als sehr wohltuend und regenerierend) und einige persönliche Eindrücke berichten. Heute früh auf dem Weg zur Arbeit hörte ich auf meinem MP3-Player einige Sequenzen von RDs wunderbarer Heilmeditation II. Die Musik und seine Stimme haben mich sofort wieder in ein Gefühl von tiefer Verbundenheit und Dankbarkeit zu ihm versetzt. Dieses tiefe Gefühl ist besonders in der 9ten Behandlung erwachsen. Hier durfte ich erleben, wie RD ganz alte und tiefe Schmerzen aus mir ausleitete, diese dabei selber für mich ertrug und durchlitt. Danach war ich sehr ergriffen und habe verstanden, was es bedeutet, heilend und offen für andere Menschen da zu sein und sich selbst, ohne Wenn und Aber, einem höheren Dienst zu unterstellen. Gnade und Bürde zugleich. Unsere Gruppe erlebte ich als sehr wohltuend und hilfreich. Ich bin von Euch/Ihnen allen sehr beeindruckt, wie Ihr/Sie die unterschiedlichen Leiden, Krankheiten, Diagnosen und Schicksalsschläge meistert und wie Ihr/Sie trotzdem lebensfroh, lustig und gesellig seid. Es war schön Euch/Ihnen zu begegnen! Wir alle aus unserer Gruppe sind sicherlich mit grossen Hoffnungen – und die Wiederholer mit sicherem Wissen – auf Regeneration, Genesung und Hilfe angereist. Einer aus unserer Gruppe hatte neben seiner Hoffnung, sicher auch das Wissen um seinen möglichen Tod auf Ibiza im Bewusstsein. Dies will ich in meinem Bericht nicht verschweigen, denn dieser Mensch verstarb in den Abendstunden unseres letzten Behandlungstages. Ein Mensch, der in seinem Leben wie im Sterben sicherlich Willen und Stärke bewies. Ein Mensch, der durch die Behandlung von RD sicherlich eine warme und intensive, wahrscheinlich auch schmerzlindernde Sterbebegleitung erfuhr. Ein Mensch, der von seiner wunderbaren Frau und später auch liebenden Tochter im Leben wie im Sterben begleitet wurde. Wir alle waren sehr betroffen und viele wussten nicht, wie Mitgefühl nach Aussen zu vermitteln ist. Nach Innen war dies leichter. Ich hoffe er findet seinen Weg ins Licht. Ihnen lieber Herr Drevermann und Ihrer Frau wünsche ich, dass auch Sie Ihren „Akku“ immer wieder aufladen und dass Sie immer behütet und begleitet sind, auf allen Ihren Wegen. In herzlicher Verbundenheit Heinz Michael Hartmann und Frau
Am 20.03.2007 19:24 schrieb Michael
Ibiza / Behandlungsgruppe vom 12.-23.03.07 Heute ist Dienstag, 20. Maerz und ich bin jetzt schon mehr als 1 Woche hier auf Ibiza und habe 7 Behandlungen durch Rolf Drevermann (RD) hinter mir. Als meine Frau (46) und ich (51) hier am 10. Maerz eintrafen, waren wir neugierig, hoffnungsvoll und unsicher, was uns erwarten wuerde. Vor ueber 1 Jahr erfuhr meine Frau vom „Heiler Rolf Drevermann“ und im vergangenen Dezember meldeten wir uns beide zur Behandlung an. Zuerst unsicher, ob wir beide (nicht lebensgefaehrlich krank) hier Platz haben duerften, doch Frau Hartmeyer am Telefon beruhigte mich, das sei schon voellig in Ordnung, jeder der leide und sein Paeckchen trage sei hier herzlich willkommen. Und darueber hinaus sei es doch auch sehr gut, etwas fuer sein Immunsystem und den gesamten Organismus einschliesslich der Seele zu tun. Das gefiel mir sehr! Meine Frau leidet seit Jahren an Ruecken-, Nacken- und insbesondere Hueftschmerzen, chronischer Nasennebenhoehle und Tinnitus. Ich habe hohen Blutdruck und eine etwas vergroesserte Prostata. Von Beruf bin ich Sozialpaedagoge und Psychotherapeut, ausgebildet in diversen therapeutischen Verfahren, wie Gespraechstherapie, Familientherapie, Hypnoseverfahren u.a.. Von dieser Seite war ich natuerlich auch sehr neugierig, was mich erwartete und ob ich meine berufliche Seite abschalten kann und einfach etwas fuer mich selber zu tun. Die gesamte Behandlungsreihe gliedert sich auf in normalerweise 2 x 5 Behandlungstage. Fuer eine eventuelle medizinische Versorgung steht Herr Dr. Diller, ein deutscher, sehr sympathischer Arzt zur Verfuegung. Er stellte sich und seine Arbeit am Nachmittag des 2ten Tages vor und trotz der ernsten Themen hatten wir viel Spass miteinander bei Kaffe u.a. Die einzelnen Tage beginnen morgens um 9.50h im Behandlungs- und Gruppenraum mit einer Enstimmung durch RD zu den verschiedensten Themen bis kurz vor 11.00h. So sahen wir Filme zu den diversen Marienerscheinungen und christlichen Wunderwerken, Heiligen Orten der Kraft und zum Leben und Wirken von Pater Pio, dem geistigen Fuehrer von RD. In dieser ersten Stunde kommen wir alle zusammen, ob Leidende oder Begleiter, alle sind eingeladen teilzuhaben an der Einstimmung auf die eigentliche Behandlung. Neben den Filmen erzaehlt RD einiges aus seinem reichen Erlebnis- und Erfahrungsschatz, was sehr beeindruckt. Wir beten das Vaterunser u.a. und langsam und sorgfaeltig fuehrt uns RD ein ins Gebet und Ritual des Rosenkranz. Fuer mich bekannt, doch weil jahrelang vernachlaessigt, wieder NEU und doch heimatlich. Fuer andere sicherlich neben der neuen Erfahrung auch befremdlich und verstoerend. Muss das so sein, dieses Religioese und Katholische? Dieser „Altar“ und die Devotionalien? Fuer mich bedeutet insbesondere das gemeinsame Beten ein Wieder-Finden von altem Bekannten und sehr gehaltvollen Ritualen, die ueber Ihre Symbolik Tueren oeffnen koennen, den Himmel wieder naeher ruecken lassen. Schon waehrend der morgendlichen Einstimmung ist sehr haeufig ein ploetzlicher Rosenduft / Blumenwiese (heute auch intensive Kamille) im Raum zu riechen. RD sagt dann „jetzt ist er hier, der Padre Pio und zeigt sich uns ueber die unvermittelt auftretenden Duefte“. Auch dies ist irritierend! Kann das wirklich sein? Ist das tatsaechlich die geistige Praesenz von Padre Pio oder kommt der Geruch aus der Klimaanlage? wie eine Dame vermutet. Aber seltsam, die Duefte sind nach meiner Wahrnehmung unabhaengig von der Klimaanlage und haeufig auch dort, wo grosses Leid auf Heilung hofft. In unserer Behandlungsgruppe sind wir 19 Personen, von Anfang 20 bis Ende 70 mit ganz vielfaeltigen Leiden: MS, Krebs, Rheuma, Arthritis, Gleitwirbel, Schlafstoerungen, Schmerzen, Knochen- und Gelenksproblemen, Hueft-, Nacken und Rueckenschmerzen, Bluthochdruck, Reizueberflutung, Tinnitus, Aengsten, Zwaengen und mehr. Die eigentliche Behandlung beginnt dann fuer die eine Haelfte unserer Gruppe um 11.00h. Fuer die andere Haelfte um 12.45h. Wir ruhen bequem auf Liegen, tragen lockere und bequeme Kleidung, manche kuscheln sich unter warmen Decken. Im Hintergrund laeuft eine CD mit wunderschoener ruhiger Musik und die Stimme von RD leitet in eine tiefe Entspannung. RD geht dann von Liege zu Liege, nimmt sich fuer jeden Zeit, setzt sich ans Kopf- oder Fussende, manchmal auch seitlich oder steht ganz einfach und uebermittelt durch Beruehrung oder auch ohne koerperliche Beruehrung, die wie er sagt „universelle, goettliche Heilkraft“. Ich empfinde diese Kraft als angenehmes Kribbel, Schwaere, Waerme, Frische im Koerper bzw. in einzelnen Koerperteilen, aehnlich dem Autogenen Training. Zeitweise tiefe Ruhe und Einverstandensein, aehnlich meditativer Uebungen. Und 3 mal durfte ich bis jetzt ein ueberwaeltigendes Durchfluten meines Koerpers spueren, was ich nicht mit Worten beschreiben kann, mich zutiefst beruehrt. Bei der vorletzten Behandlung hatte ich ploetzlich einen Satz im Ohr und Fuehlen, den ich seit ueber 30 Jahren nicht erinnerte und den ich als Kind und Jugendlicher in der Kirche nie verstanden hatte: „Herr ich bin nicht wuerdig, dass Du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“. Danke Ihnen lieber Herr Drevermann und ich berichte weiter. Herzlich Michael
Am 20.03.2007 19:19 schrieb Tamara Holzheu
Lieber Herr Drevermann,Breege, den 20.03. Ich möchte mich noch einmal bei Ihnen sehr bedanken. Mein Mann Herbert hat die BBehandlung bei Ihnen sehr gut getan. Momentan ist er leider in der Klinik. Er hat sehr viele kleinste Gallensteine und eine starke Entzündung im Magen. Ich mache mir Sorgen, obwohl ich mittlerweile sehr viel an Padre Pio abgebe und viel Rosenkranz bete. Bitte beten Sie für meinen Mann. Vielleicht hilft es, wenn mehrere Menschen für ihn beten. Ihnen alles Gute, Ihre Tamara Holzheu.
Am 18.03.2007 19:19 schrieb Jörg Clauß
Hallo Rolf Meine Mutter und ich danken dir von ganzem Herzen für die schönen Tage dort oben und sind beide guter Hoffnung das Axel es schaffen wird dank deiner Gabe und Gottes Wille. Viele gesegnete Grüße an dich lieber Rolf von meiner Mutter und mir Jörg
Am 18.03.2007 15:22 schrieb Joachim Waldschmidt
Lieber Herr Drevermann, im März letzten Jahres war ich bei Ihnen auf Ibiza und fühle mich seit dieser Zeit sehr gut und das Hören Ihrer CD gibt mir immer wieder neuen Schwung und Kraft für den Alltag. In unserer Gruppe bei Ihnen habe ich erst wieder richtig beten gelernt und die Kraft, die man daraus schöpft begleitet einem täglich. Nach meiner schweren Magenkrebs OP im Juni 2005 war der weg zu Ihnen das Beste, was ich machen konnte. Im Juni dieses Jahres komme ich wieder zu Ihnen, um Kraft und Mut zu tanken, meine Frau wird für eine Woche nachkommen, sie ist schon sehr aufgeregt, Sie auch einmal kennen zu lernen. Ich wünsche Ihnen weiterhin die Kraft, den Menschen zu helfen und freue mich auf Juni, Gott befohlen Joachim Waldschmidt, Taunusstein
Lieben Dank für ihren Eintrag. Auch ich freue mich auf ein Wiedersehen. Grüße auch an ihre Frau. Seid beide behütet. Rolf D.
Am 15.03.2007 12:09 schrieb Christine Löffler-Bock
Grüß Gott, wir sind große Verehrer von Pater Pio. Deshalb haben wir in Bamberg eine Pater- Pio-Gebetsgruppe gegründet. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie bzw. viele Leute sich in unseres Gästebuch eintragen. Gottes Segen und die Fürbitte des Hl. Pater-Pio
Vielen Dank für die Einladung, ich fühle mich mit ihnen im Gebet verbunden.Seid behütet, Rolf Drevermann
Am 14.03.2007 19:45 schrieb Thorsten
Hallo Rolf, Danke – mach weiter so!!!! Gruß Thorstenmit Frau und Familie, Holger mit Frau und Familie!!!!
Seid behütet, Rolf
Am 14.03.2007 19:41 schrieb Lore und Heinz
Lieber Rolf, 1989 trafen wir uns zur Behandlung in Einen mit der Diagnose: Darmkrebs! Nach der Behandlung war der Tumor eingetrocknet! So lebte ich unbeschwert bis zum Jahr 2000-2001. Die Diagnose neu – Darmkrebs – traf mich wie ein Paukenschlag! Nicht nur mich sondern auch die ganze Familie, Freunde und auch meinen Hausarzt. Sofort OP! Der Tumor wurde entfernt, mit Anlegen eines Anus Praeter. Die Rückverlegung des AP erfolgte 2001. 2002 wurden auf der Leber Metastasen bei Nachuntersuchungen (CT) festgestellt. Der Arzt sagte mir es ganz deutlich, daß ich nur noch wenige Zeit zu leben hätte. Das war es. Inoperabel! Mit dieser sehr schlechten Nachricht überwies mich mein Internist, Dr. A. sofort zur privaten Sprechstunde in eine Uni-Klinik. Der untersuchende Arzt Prof. Dr. B. operierte mich gleich am nächsten Tag in einer vielstündigen OP. Die Hälfte meiner Leber wurde enrfernt. Zurück bei meinem Freund und Hausarzt Dr. M. besprachen wir meine gesundheitliche Lage. Du willst doch leben – Du fliegst sofort nach Ibiza zu Herrn Drevermann. Rolf Drevermann hat schon schwerstkranken Patienten von mir geholfen! Der hilft auch Dir – Du must daran glauben! Also – auf nach Ibiza! Nach Anmeldung war ich 3 Tage später mit meiner Frau auf Ibiza zur Therapie. Die Behandlungen durch Dich, lieber Rolf, waren für mich ein „Traum“. Wohlig warm wurde es mir. Die Schmerzen waren weg. Ich habe mich während und nach der Therapie sehr wohl gefühlt. Düfte – die ich wohl kannte – aber nicht zuordnen konnte, woher diese kamen, Düfte wie Rosen- und Wiesenblumen, ja sogar Weihrauch roch ich! So fragte ich Rolf, als Unwissender, was das wohl für Düfte gewesen seien, die nicht nur ich sondern auch andere Therapieteilnehmer riechen konnten. Rolf antwortete: „Das ist der Himmel – der heilige Pater Pio macht sich bemerkbar (1968 verstorben und 2002 heilig gesprochen)! Er ist unter uns!“ Nach dem 3. Tag der Behandlung fühlte cih eine Kraft in mir, wie vor meiner OP. Ich sprach mit meiner Frau über das, was mit mir passierte – über die Düfte, die Schmerzen welche einfach weg waren. Die Kraft, die ich wiederbekommen hatte. Ich hatte wieder Lebensmut. Meine Frau übrigens, roch auch um die Mittagszeit – die gleichen Düfte, welche ich gerochen hatte – Rosendüfte. Allerdings war kein weiterer Gast im Hotelgarten. Meine extrem rote, fingerdicke Operationsnarbe sah plötzlich so aus, als ob die OP schon Jahre zurück liegen würde. Auf dem Weg nach Ibiza war ich so schwach gewesen, daß ich nicht einmal eine Tasche tragen konnte. Jetzt sprang ich ins wasser und schwamm, konnte tauchen und war einfach nur glücklich. Nach dem 10. Behandlungstag bin ich als kraftvoller Mensch genau an meinem Geburtstag zu Hause eingetroffen. Viele Freunde warteten bereits, um mit uns zu feiern. Nach ca. einem halben Jahr ging ich erneut zur Untersuchung (CT) – und wieder eine Metastase in der Leber. Rolf musste mir helfen, war gleich mein Gedanke. Rolf und der Himmerl, der heilige Pater Pio. Prof. Dr. B.gab mir 6 Wochen bis zur erneuten OP. Er wollte wissen, wie schnell die Metastase denn wachsen würde. Jetzt eine Größe von 1 cm – und in 6 Wochen???? Inzwischen wurde ich mit Erfolg von Rolf wieder behandelt – auf seine Art und Weise. Ende Januar 2003 zur OP in die Klinik gekommen, wurde natürlich nochmals eine Leber-CT durchgeführt. Die Ärzte waren erstaunt darüber, daß ich nicht mehr zur OP musste denn der Tumor war nicht mehr auffindbar – sagte der Oberarzt zu meiner Frau und mir! Fröhlich und guter Dinge machten wir uns auf den Heimweg. Ich gelte heute noch als medizinisches Wunder! Lieber Rolf, Du weißt, was ich hinter mir habe. Es war eine schwere und harte Zeit. Du hast mich immer mit Deiner Kraft, Deiner Energie, die Dir der Himmel gegeben hat, helfend begleitet Immer und immer wieder – bis heute! Es ist toll, wie Du auch mit den Ärzten zusammen arbeitest! Ich danke, daß ich noch leben darf, meiner Frau und Familie, Freunden die mich immer wieder ermutigten, allen Ärzten und Dir, liber Rolf! Du hast mir über den heiligen Pater Pio und dem Himmel sehr geholfen. Auch gehe ich wieder zur heiligen Messe und zu den heiligen Sakramenten, daß ich vor meiner Erkrankung nicht mehr tat! Ich danke täglich über Gebet und berbitte auch, dass Dein spiritueller Vater, der heilige Pater Pio und der Himmel, Dir weiterhin die Kraft gibt, Menschen welche in Not sind, zu helfen!!! In Freundschaft Lore und Heinz aus dem Stuttgarter Raum DANKE ROLF!!!!!!!!!!!!!!!
Liebe Lore, lieber Heinz, vielen Dank für das Zeugnis, das ihr beide gegeben habt. Es ist sicherlich sehr wichtig, über diese Plattform „Gästebuch“, suchenden euren Weg des Leidens, welcher sich dann zuerst in Zuversicht und große Freude, sowie Dankbarkeit gegenüber der hl. Dreifaltigkeit wandelte, aufzuzeigen. Seid immer behütet, Rolf
Am 07.03.2007 21:15 schrieb Jörg Clauß
Hallo Rolf Die Zeit dort oben habe ich sehr genossen, und Axel und Mutter auch.Es ist schön einen so wunderbaren Menschen wie Dich kennzulernen dürfen.Esgibt mir persönlich sehr viel und auch Axel,er ist immer schön entspannt und hört jeden Abend die Meditations CD.Wir freuen uns Dich bald wieder zu treffen Alles Liebe Jörg
Am 07.03.2007 11:08 schrieb Reino Hoppe
Lieber Herr Drevermann, ich möchte Ihnen herzlich danken für die Möglichkeit des Download Ihrer neuen Meditations-CD, auf die ich mich schon lange gefreut hatte. Die neue Meditation bringt mich Ihnen und den himmlischen Wesen viel näher als die bisherige, die mich aber auch gut begleitet und mir Kraft auf meinem Weg zur hoffentlichen Gesundung gegeben hat. Mit der neuen CD lässt sich aber nun genau jene besondere Atmosphäre nachspüren, die in den Zusammenkünften mit Ihnen herrscht. Nochmals vielen Dank für alles, und ich hoffe, dass wir uns eines Tages wieder begegnen. Es grüßt sie herzlich aus Flensburg Ihr Reino Hoppe
Am 02.02.2007 13:48 schrieb Jürgen Spors
Lieber Rolf, ein Drevermann-Gästebuch ist meiner Meinung dazu da, dass Menschen hier öffentlich und weltweit darstellen, was sie im Hinblick auf Begegnungen mit dir empfinden, denken und wünschen. Sie danken dir, sie formulieren das mit ihnen Geschehene oft unter die Haut gehend, ehrlich, emotional und für mich immer wieder überraschend. Sie sprechen vom wieder gefundenen Glauben, von Pater Pio, vom Rosenduft. Aus ihren Zeilen spricht Hoffnung, Dankbarkeit, Freude und Demut. Dein Gästebuch ist aber auch ein Forum für Menschen, die hier entdecken können, was mit anderen Menschen geschehen ist, die sich vertrauensvoll in deine von Gott gegebene Behandlungswelt begeben haben. Ich sage dir das heute, weil ich als gestandener Journalist, Chefredakteur und Medienberater noch vor wenigen Jahren das Thema Geistheilung nicht wahrgenommen habe, es als Scharlatanerie abgelehnt habe. Mit „Spökenkiekern“ (norddeutsch für Menschen mit „zweitem Gesicht“ „Spuk-Gucker“ oder „Spuk-Seher“) wollte ich meine Leserinnen und Leser, Hörer und Zuschauer nicht belästigen. Doch dann kam alles ganz anders… Zu jener Zeit begab es sich, dass mich mein Hamburger Freund Harald Heinrichs ansprach und mir von einem gewissen Heiler namens Rolf Drevermann erzählte. Harald, der Countrymusiker und Maler, der Inhaber einer großen Werbeagentur, der sehr schwer unter seiner Krankheit Kinderlähmung litt, erzählte mir, dass du ihm geholfen hättest, seine Leiden erheblich zu mindern. Er sagte, dass er ohne deine Behandlung im Rollstuhl sitzen würde. Natürlich war ich skeptisch. Aber warum sollte mein Freund Harald lügen, mir Märchen erzählen? Harald, der sich wie du auf der Insel Ibiza ein neues Zuhause, ein Seelennest fern der hektischen Großstadt aufgebaut hat, nahm mich in die Pflicht: „Ich komme mit Rolf nach Deutschland – du musst ihn einfach mal kennen lernen. Du musst dafür sorgen, dass seine von Gott gegebenen Fähigkeiten eine breite Öffentlichkeit erreichen – damit kranke Menschen wieder Hoffnung, neue Lebensqualität und oft auch Heilung erleben können – und damit sie letztlich auch zum Glauben zurückfinden.“ Lieber Rolf, du erinnerst dich an unser erstes gemeinsames Treffen in Köln. Das war trotz meiner anfänglichen Zurückhaltungen gegenüber dir und der Geistheilung, der Beginn einer Freundschaft, der Start in die Veränderung meiner Einstellung zu deinen spirituellen Fähigkeiten, zu meinem bis dato „eingeschlafenen“ Glauben. Ich habe dich dann mehrfach auf Ibiza besucht, war dabei, als du dich voller Hingabe um deine schwerstkranken Patienten bemühtest, sie von Schmerzen befreitest, sie sogar heiltest. Und habe gesehen und gespürt, wie du die Schmerzen deiner Patienten aufgenommen hast, du dich am frühen Abend völlig ausgelaugt aber glücklich in deine Privaträume zurückgezogen hast. Du konntest und wolltest niemanden mehr sehen, mit niemanden mehr sprechen. Ich weiß aber auch, dass du an diesen Abenden noch lange gebetet hast – für die Menschen, die sich Dir in ihrer unendlichen Not anvertraut haben. Du hast mir einmal gesagt, dass Du – wenn Gott es wünscht – auch noch mit 80 Jahren für kranke Menschen da sein wirst. Ich bin sicher, dass du dem Ruf Gottes folgen wirst. Und dann ist da noch die Sache mit dem Rosenduft. Ursache dafür – sagst du – ist dein spirituellen Vater, Padre Pio, der im Juni 2002 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen wurde. Sorry, aber auch dieses Thema schien mir anfangs sehr fragwürdig. Rosenduft – aus dem Nichts? Nein, das konnte doch nicht sein. Diese Zweifel muss Pater Pio wohl gehört haben, denn eines Tages, auf dem Rückflug von Ibiza nach Zürich, umhüllte mich von einer Sekunde zur anderen ein angenehmer, beruhigender Rosenduft. Lieber Rolf, du kennst meine fast panische Flugangst. Die hatte ich an diesem Tag in 10.000 Meter Höhe bei ganz furchtbaren Turbulenzen sehr intensiv. Ich dachte an dich, an Pater Pio und begann ganz still zu beten. Dann war er da, der Rosenduft. Meine Angst war verflogen. Seit diesem Erlebnis gibt es keine Flugangst mehr… Ich habe längst begriffen, dass mein Freund Harald Heinrichs recht hatte, als er mich damals aufforderte, deine Fähigkeiten, deinen oft aufopfernden Einsatz für die Menschen, die austherapiert bei dir die letzte Hilfe suchen, einem großen Publikum dazustellen. Eine nicht gerade einfache Aufgabe, denn in vielen Redaktionen wird das Thema Geistheilung verdrängt, nicht wahrgenommen. Dies aus eigener Überzeugung und mit deiner Hilfe zu verändern, sehe ich als eine große Aufgabe an. Im Interesse der vielen tausend schwerstkranken Kinder, Frauen und Männer, deren letzte Hoffnung ein Wunder ist, ein Wunder, das sie ins Leben zurückholt – zu ihren Lebenspartnern, zu ihren Kindern, Verwandten und Freunden. Du sagst, dass du deine Kraft durch das Vertrauen in Gott, in Christus, durch das Gebet und das unendliche Vertrauen zur Mutter Gottes und zu Pater Pio bekommst. Ich wünsche, dass diese Kraft nie verloren geht! Zum Schluss möchte ich deine wohltuenden Worte benutzen, die du immer am Ende eines Telefonats sagst: Sei gut behütet! Es grüßt dich aus Offenburg, Dein Jürgen