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Die Heilige Schwester Faustina

Maria Faustyna Kowalska oder Maria Faustina vom Allerheiligsten Altarsakrament (* 25. August 1905 in Głogowiec bei Łódź; † 5. Oktober 1938 in Lagiewniki, Krakau) war aus der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit, eine Mystikerin aus Polen. Sie ist in der ganzen Welt als Verkünderin der Barmherzigkeit Gottes bekannt. Ihr liturgischer Gedenktag ist der 5. Oktober.

Das reine Herz Jesu im Tagebuch der Hlg.Sr.Faustyna

Zunächst beschreibt Sr. Koleta einiges aus dem Leben der hl. Sr. Faustyna und einige Stellen aus dem Tagebuch bezüglich des Herzens Jesu. Danach befasste sie sich mit einem Teil der Schriften der hl. Faustyna – besonders mit dem, der sich auf das Herz Jesu und das menschliche Herz bezieht. Sie versuchte aufzuzeigen, wie diese zwei Herzen – das Eine göttlich und makellos, und das Andere schwach und sündig, sich begegnen und annähern können. Hier könne uns Schwester Faustyna eine große Hilfe sein. Sr. Koleta ging auf die beiden Themen • Das reine Herz Jesu und • das menschliche Herz näher ein und nannte dabei viele Stellen aus dem Tagebuch. Mit ihrem Vortrag wollte Sr. Koleta zeigen, dass die Reinheit des Herzens so viel ermöglichen und uns so offen für die anderen machen kann. Wenn wir Jesus folgen, wenn wir mit Ihm zusammenarbeiten, wird Er uns zeigen, was in unseren Herzen noch nicht rein ist, was unsere Herzen noch verunreinigt und was Ihm nicht gefällt. Erst dann kann eine tiefe, persönliche und reinigende Begegnung mit Jesus stattfinden und zwar im Beichtstuhl.

Der Heilige Bruder Konrad

Der hl. Konrad wurde als 11. Kind der Bauerseheleute Bartholomäus und Gertraud Birndorfer auf dem Venushof zu Parzham, am 22.12.1818 geboren. Noch am gleichen Tag wurde er in der Wallfahrtskirche St. Wolfgang bei Weng auf den Namen Johann getauft. Durch eine Volksmission in Ering am Inn im Jahre 1838 erhielt seine religiöse Entwicklung einen entscheidenden Impuls. 1841 wurde er in den Dritten Orden des heiligen Franziskus in Altötting aufgenommen. Sein neuer Name war Franziskus. 1842 legte er die Profeß im Dritten Orden ab. 1849 wurde er als Kandidat in das Kapuzinerkloster St.-Anna zu Altötting aufgenommen und war dort Gehilfe an der Pforte. 1851 ging er nach Laufen und wurde dort in das Noviziat aufgenommen. 1852 fand seine Profeß auf Lebenszeit in Laufen statt. Er wurde wieder nach Altötting versetzt und war bis 1894 in St. Anna als Pförtner tätig. Am 21.4. 1894 starb er. 1912 wurden die Gebeine gehoben und in die Klosterkirche St. Anna überführt. Am Dreifaltigkeitssonntag 1930 folgte die Seligsprechung durch Papst Pius XI. Am Pfingstsonntag 1934 wurde er von Papst Pius XI. heiliggesprochen.

Mutter Teresa – Mutter der Armen

Die heilige Mutter Teresa (* 27. August 1910 in Skopje, Albanerin – heutiges Mazedonien; † 5. September 1997 in Kalkutta (Indien)) war die Gründerin der „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Ihr liturgischer Gedenktag ist der 5. September.

Mutter Teresa – Ihre Spiritualität und ihr Glaube – Doku 2016

Mutter Teresa von Kalkutta wurde am 4. September 2016 heiliggesprochen. Die neue Doku beleuchtet tiefer die Spiritualität der Heiligen.

Anna Katharina Emmerich

Die selige Anna Katharina Emmerich (flämisch Emmerick) (* 8. September 1774, in Coesfeld; † 9. Februar 1824 in Dülmen, Bistum Münster) war eine stigmatisierte Augustinerin im Kloster Agnetenburg in Dülmen. Ihr liturgischer Gedenktag ist der 9. Februar.