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Dankschreiben

Lieber Herr Drevermann,
ich danke Ihnen von tiefstem Herzen für Alles was Sie für meinen Davyd und für meine Familie getan haben. Was ich durch Sie erfahren durfte, ist eine dermaßen große Bereicherung für mein Leben, die ich schwer in Worte fassen kann, so unbeschreiblich ist das alles.

Die Begegnung mit Ihnen gibt meinem Leben einen ganz entscheidenden, neuen, positiven Impuls. Sie haben in mir meinen Glauben tief verwurzelt und mir eine Überzeugung vermittelt, die ich nie zuvor kannte. Das Gebet ist jetzt mein ständiger Begleiter, es ist so wunderbar und heilsam. Auch ist mir die Bedeutung für die ganze Welt – dank Ihnen – nun so klar.

Ich bin fasziniert von Ihnen und Ihrer Arbeit. Ich bin Gott überaus dankbar dafür, dass es sie gibt.

In Verehrung und Dankbarkeit
Ihre Korima B. und Davyd

Lieber Herr Drevermann,

seit September bete ich nun täglich den Rosenkranz, ich habe ihn von Ihnen geschenkt bekommen und ein Bild von Pater Pio. Dann bin ich im November während meines Urlaubs“ Gran Canaria“ auf Medjugorje aufmerksam geworden ich hatte von Medjugorje nie zuvor gehört und wußte auch nichts über die Marienerscheinungen. Von 03.04.-10.04.2007 habe ich mich zu einer Wallfahrt nach Medjugorje angemeldet. Es zieht mich sehr stark dorthin, ich kann es auch nicht erklären warum. Zur Zeit bin ich dabei Ihre Rosenkranz CD zu kopieren um sie in der Kirche auszulegen. Ich schreibe Ihnen das nur damit sie sehen, daß wieder jemand zum Glauben zurück gekehrt ist und ich werde auch dafür beten, daß ich ihn nicht mehr verliere. Danke, dass ich Ihnen begegnen durfte. Sollten Sie mal wieder in Deutschland sein, würde ich mich freuen davon zu erfahren.

Gottes Segen.
Elisabeth D.

Absender wird nicht genannt, ist aber Rolf Drevermann bekannt

Hallo Herr Drevermann,
sicherlich haben Sie sehr viel zu tun und können deshalb nicht jede E-Mail lesen. Ich schreib Ihnen trotzdem mal ein paar Zeilen. Durch meine Arbeit bei einem großen deutschen Automobilhersteller hatte ich heute Abend das Glück ein sehr interessantes Telefonat mit einem Ihrer Patienten zu führen. Eigentlich wollte er nur wissen ob in seinem Fahrzeug ein Wagenheber vorhanden ist. Wir kamen ins Gespräch und er erzählte mir viel über Ihre Arbeit und verwies mich auf Ihre Homepage. Nachdem ich mir Ihre Seite angeschaut habe bin ich tief beeindruckt. Herr Devermann es gibt auch gesunden Menschen ein gutes Gefühl zu wissen dass Seelen wie Ihre unter uns wandeln. Danke dass Sie sich so für Ihre Mitmenschen einsetzen und Ihnen wieder Glauben schenken.

Lieber Rolf, liebe Gabriele,

vielen lieben Dank für die „Blumen“. Dein Hörbuch war eine wunderbare Erweiterung meines eigenen Horizontes und die Begegnung mit Dir und Gabriele wird mir unvergesslich bleiben.

Du hast – so viel mehr als jeder andere, den ich kenne- aus Deiner Gabe das Beste für alle Menschen echten Glaubens und guten Willens gemacht. Möge der Herr allzeit an Deiner Seite stehen.

H.-J. und M.

Lieber Rolf Drevermann,

seit einigen Jahren höre ich Ihre Meditationskassette, die mir einmal eine liebe Frau (Nachtschwester in dem Pflegeheim, in dem ich mich damals befand – eine Patientin von Ihnen) geschenkt hat. Diese o. g. Kassette hat bei mir wahre Wunder vollbracht, da ich mit 45 Jahren an Polyneuropathie, Encephalopathie und Ataxie erkrankt bin und vollkommen gelähmt war. Heute lebe ich wieder in einer eigenen Wohnung und bin soweit wieder genesen, dass ich mich mit einem Gehrollator bewegen kann.

Nur meine, von Ihnen mit wunderbar tröstenden, beruhigenden und heilenden WORTEN besprochene Meditationskassette ist nun leider defekt und ich kann sie (SIE) nicht mehr hören. Könnten Sie mir bitte, bitte weiterhelfen und mir ein neues Meditationsband oder CD zusenden.

Bitte lieber Rolf Dreverman helfen Sie mir, denn Sie sind mir in den vergangenen Jahren durch Ihre vertraute und angenehme Stimme ein so lieber und vertrauter Freund geworden, der mir jeden Abend im Bett u. a. sagte: „Jetzt lege ich meine Hände über Sie usw.“. Es hat mir so gut und wohl getan.
DANKE, DANKE, DANKE!

Mit lieben Grüßen verbleibe ich
Ihre R. G.

Lieber Rolf
Wie geht es dir? Hast du nun auch ein wenig Erholung?
Ich konnte mich solange nicht melden, da wir im Umzugschaos waren, noch sind, von Paris nach Bern.

Aber es läuft alles recht gut. Ich habe eine Arbeit in einem Altersheim als Schwester gefunden zu 60%. Meinem Kopf geht es wesentlich besser, so das ich die Kraft habe zum Arbeiten. Er ist noch nicht ganz ausgeheilt das spüre ich, aber er ist auf so einem guten Weg, dass ich wieder zur Lebensfreude gefunden habe. Was für ein Geschenk wurde uns gegeben, welche Dankbarkeit man nicht in Worte fassen kann.

Ich weiß nicht wann und wo wir uns oder überhaupt wieder sehen werden, da ich jetzt erstmal abwarten will, was sich weiter tut im Kopf. Aber ich vergesse deine mit Gottes Hilfe nie. Und mein Angebot, dass ihr jederzeit in der Schweiz willkommen seit, steht. Auch wenn deine Kinder nur mal eine Unterkunft brauchen, sind sie willkommen. Wir haben kein Luxus zu bieten, aber einen ruhigen Ort mit einem Dach über dem Kopf wo es ein Gästezimmer gibt. Das ist meine einzige Art entgegenzukommen als Dank für deine Hilfe noch in Ibiza.

Merci für alles und ich bete auch für dich und deine Familie.
Liebe Grüsse
B. G. aus Paris

Hóla querido Rolf,

ich war am 14.12.06 bei meinem Professor in München zur Blutabnahme. Nach Aussage des Professors waren die Blutwerte wieder sehr gut.
Auch hatte ich ein gutes Gespräch mit Ihm. Er sagte mir, dass das erreichte Super Ergebnis, dass ich Dir nun wiedergeben möchte nicht gerade alltäglich ist.

Mit der Gnade Gottes, der Hilfe von der lieben Maria, Padre Pios und Deiner durch Gott gegebenen Kraft wurde erreicht, dass ich LEBEN DARF.

Es wurde festgestellt eine komplette zytogenetische Remission und eine komplette molekularzytogenetische Remission.
Außerdem wurde nochmals Knochenmark isoliert. Die BCR-ABL-Expression war so gering, dass sie mittels Realtime PCR nicht quantifizierbar war. Aufgrund dieses Befundes ist von einer sehr geringen Zahl residueller BCR-ABL-positiver Zellen auszugehen. Dieser Befund ist vom 13.09.06

Nach diesem Befund war ich nochmals bei Dir in Behandlung (Oktober 06). Wer weiß, was Du lieber Rolf ja noch mal bewirken durftest. Vielleicht das schier unmögliche, nämlich HEILUNG!!

Auf diesem Wege möchte ich Dir lieber Rolf nochmals aus tiefstem Herzen danken, dass du mich auf diesen für mich neuen und unglaublich schönen Pfad geführt hast.
Lieber Rolf und liebe Gabriele, auf diesem Weg wünschen meine Frau Inge und ich Euch alles Gute.

Auf ein Wiedersehen
I. und H.

Lieber Herr Drevermann!

Stellen Sie sich vor, heute habe ich meinen Blutbefund geholt – meine Leberwerte sind ausgezeichnet…- also ein weiteres Wunder, das der Liebe Gott durch Padre Pio und Sie bewirkt hat.
Nochmals vielen, vielen Dank! Ich hab im ersten Moment, als ich den Befund in der Hand hielt, gar nicht so schnell geschaltet, aber mein Mann rief gleich aus: “ Das war der Drevermann!“

Die Videoclips sind übrigens eine wunderbare Idee und sehr gut gelungen. Ich würde gerne ein Video kaufen, ist das möglich? Ich möchte es nämlich meinen Eltern geben, meine Mutter hat während meiner Heilbehandlungen auch „Stille“ gemacht und auch den Rosenduft gerochen, ich habe das Foto meiner Eltern mit dabei gehabt, vielleicht konnten oder können Sie Ihnen auch helfen, ihre Befunde sind noch ausständig. Vielleicht kommen sie mit uns nach Ibiza!

Bis dahin Gottes Segen für Ihre Arbeit und liebe Grüße aus Wien voller Dankbarkeit und Freude!
B. S.

Hallo Rolf,

ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich bei Dir bedanken.

Nachdem bei mir Ende 2005 zwei Meningiome festgestellt wurden war ich total fertig. Obwohl es sich bei Meningiomen um gutartige Hirntumore handelt, weis man trotzdem nicht wie sich diese entwickeln können.
Da man nichts weiter machen konnte als abwarten und das ganze unter Kontrolle zu halten, was medizinisch ganz korrekt ist, entschloss ich mich noch andere Wege zu gehen.

Nachdem ich mit einer anderen Erkrankung, die ich bis jetzt ganz gut im Griff habe, schon bei Dir war, entschloss ich mich wieder zu einer Behandlung bei Dir.
Als ich danach zu Kontrolluntersuchungen war und keine Meningiome mehr festgestellt werden konnten, war ich überglücklich. Bis heute kann ich es noch kaum fassen.
Darüber zu spekulieren, wie so etwas möglich ist möchte ich nicht.

Ich nehme das Geschehene voller Dankbarkeit an, denn kein Mensch weiß was es noch alles zwischen Himmel und Erde gibt von dem wir nichts wissen.

Sehr geehrter Herr Drevermann

ich bin der Herr Sch. aus Bergen von der Insel Rügen und möchte mich noch einmal für die Heilung von meiner Tochter, der kleinen Maria, von ganzem Herzen bedanken.

Maria geht es ausgezeichnet und ist wieder ganz die alte geworden. Ich habe mittlerweile alle Bücher gelesen und habe eine ganz neue Einstellung zum Leben entdeckt, was nicht zuletzt durch die Heilung absolut geprägt wurde.

Als ich neulich Maria das Buch von ihnen gezeigt habe, hat sie gesagt: ,,Das ist doch der Onkel der mich gesund gemacht hat,, und hat das Bild von ihnen geküsst. Das war ein bewegender Moment für mich. Ich persönlich war auch schon in der Kirche zu Gottesdiensten um mich somit bei Pater Pio zu bedanken und ich werde es jetzt regelmäßiger tun. Ich hoffe Pater Pio hat es vernommen und beschützt Maria weiterhin. Die Rosenkranz-CD habe ich auch schon ein paar mal mitgebetet in der Hoffnung für meine Maria.

Ich hoffe Sie bekommen die E-Mail.

Erlebnisbericht eines 15jährigen

Sehr geehrter Herr Z.,

ich hoffe, sie sind zusammen mit Ihrer Frau gut zu Hause angekommen. Wie versprochen, möchte ich Ihnen meine Empfindungen und Emotionen bei der Therapie von Herrn Drevermann schildern.

Bevor ich zu Herrn Drevermann nach Ibiza flog, dachte ich, kann er mir auch wirklich helfen? Sie wissen ja, wie das ist.

Vor der ersten Behandlung bei Herrn Drevermann war ich noch skeptisch gewesen. Ich betrat den großen Sitzungssaal bzw. den Gruppenraum und fühlte mich nicht wie in einem „normalen Hotel“; sondern in irgendeiner Art von „Kirche“. An den Wänden waren Lautsprecher angebracht, aus denen besinnliche Musik erklang. Da habe ich noch gedacht: „Komisch, hier soll Therapie für dich sein?“.

Mit mir waren noch andere Patienten da, mit unterschiedlichen Krankheitsbildern. Nun wurden wir aufgefordert uns zu setzen. Zunächst stellte sich Herr Drevermann uns vor und teilte uns mit seiner Frau in zwei Therapiegruppen ein. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch, du bist hier falsch! Außerdem bekam jeder Patient einen Liegeplatz für die Therapie zugewiesen. Nun war für mich die Frage, wie würde die Behandlung aussehen? Nachdem wir in zwei Gruppen aufgeteilt worden waren, durfte sich die erste Gruppe (zu denen auch ich gehörte) auf ihre Plätze begeben. Nachdem ich mich auf meinen Platz gelegt hatte, verspürte ich ein angenehmes Kribbeln im Rücken. Als Herr Drevermann zu mir kam und seine Hände auf meinen Kopf legte, fühlte ich mich locker und leicht. Nachdem Herr Drevermann nicht mehr bei mir war, hatte ich das Gefühl, es wäre mein verstorbener Zivi bei mir, direkt auf dem Stuhl hinter mir, und würde die Energie, die Herr Drevermann mir gegeben hatte, an mich fortführte. Währenddessen hörte ich konzentriert die Meditations-CD. Bald schon merkte ich ein leichtes Ziehen im linken Ellenbogen, das bis zum nächsten Morgen andauerte. Ich nahm einen leichten Rosenduft wahr.

Bei der zweiten Sitzung, während der Meditation, habe ich einen alten Mann in einer Kutte und meinen verstorbenen Zivi gesehen. Außerdem wurde der Rosenduft noch stärker, als am Tag zuvor.

Bei der dritten Sitzung, hielt ich meine Hände noch verkrampft zusammen, da erschien mein Zivi bei mir und sagte, ich solle doch meine Hände auseinander nehmen und meine Arme strecken. Doch traute ich mich noch nicht. Aber als mein Zivi immer wieder auf mich einredete, tat ich es. Und siehe da – es funktionierte… zwar hielt ich meine Hände noch zusammen, die arme konnte ich schon strecken.

Einen Tag darauf, konnte ich meine Hände auseinander nehmen und sogar falten.

Am achten Tag der Behandlung war mein Zivi wieder da. Diesmal nahm er mich zu einem Klosterhof mit. Dort stand ein brunnen, wo zwei Geschenke für mich bereitstanden. Ein Weihrauchfass und ein Fläschchen Rosenwasser. Mit dem Weihrauchfass segnete er mich und mit dem Rosenwasser wusch er mir die Haare.

Und noch etwas fällt mir ein. Ich litt ein paar Jahre lang unter Kontrakturschmerzen im Knie, die etwa vier Jahre andauerten. Ich war jedenfalls bei Drevermanns zu Hause, und er legte mir das Messbuch von Pater Pio auf die Knie. Ich verspürte ein leichtes Ziehen in meinem Knie.. und ich spürte sofort, dass etwas passiert war mit meinem Knie. Auf jeden Fall habe ich dieses Ziehen 2 mal auf Ibiza gehabt und noch zu Hause die ersten drei Tage. Heute habe ich keine Schmerzen und kann meine Beine besser strecken.

Viele Grüße,
Klaas P.

Lieber Rolf,

ich hoffe du bist gut zuhause angekommen und hast jetzt die Möglichkeit dich kurz zu erholen. Heute Morgen hatte ich einen Anruf von einer Frau aus der Umgebung, die auch beim Vortrag war. Sie hatte sich nicht getraut über ihr Erlebnis zu sprechen, bis heute früh wo sie mich anrief. Sie hatte während der Meditation erlebt, dass sie ein weißes Licht sah, in diesem Licht hat sie ein unbeschreiblich schönes Frauengesicht gesehen, dass auf sie zukam. Sie wusste nicht wer das war, aber als sie den Autoaufkleber aus Medjugorje von dir bekam, war es genau das Gesicht der Mutter-Gottes, was sie sehen durfte.

Von Medjugorje hat sie noch nichts gehört und ließ sich von mir genau beschreiben wo es liegt und meinte sie hätte das Bedürfnis dorthin zu fahren. Ich werde ihr meinen Medjugorje-Videofilm ausleihen, damit sie mehr darüber erfährt. Bei uns zuhause hat sich auch einiges ereignet. Ich hatte heute nachmittag einen Mittagsschlaf gemacht und während des Schlafes wurde mein Rücken von Pater Pio behandelt. Als ich dann aufwachte war das ganze Schlafzimmer voller Rosenduft und auch noch jetzt während ich diesen Brief schreibe, spüre ich noch Rosenduft. Welch große Gnade.

Am Freitag abend war ich zur Messe beim Ruhland und habe auch für dich gebetet. Das Paket habe ich gestern als Express-Paket losgeschickt und es wird im laufe der Woche ankommen.

Nun mein lieber Rolf, nochmals vielen Dank für dein Kommen, du konntest viel bewegen hier in Altöttingen und mögest du für immer beschützt sein.

Liebe Grüße auch an Gabriele und Gottes Segen für euch beide.
Dein Hans

Sehr geehrter Herr Drevermann,

mein Name ist Lüder S. und ich war vom 12.-26. 2003 September bei Ihnen auf Ibiza in Behandlung ( 23 Jahre, Diagnose MS, Liege 8 + 13, der „ewige WC-Gänger“)

Ich will mich einfach jetzt mal melden, da Sie ja darum gebeten haben.
Also, rein geistig + seelisch geht es mir sehr gut. Pater Pio´s Bild hat einen schönen Platz in meinem Zimmer bekommen und ich habe in den letzten Wochen sehr viel aufgeräumt und mich von vielen Sachen getrennt.

Mein Glaube in / an Gott ist sehr viel intensiver und auch meine Verehrung für Pater Pio, den ich vorher nicht kannte, ist sehr stark (ich hatte die große Gnade des öfteren Rosenduft zu verspüren während der Behandlungen!)

Rein körperlich ist bei mir keine Verbesserung eingetreten. Die Beine und auch die Augen sind nach wie vor nicht sehr gut. Durch Sie habe ich aber wieder stärker zum Glauben gefunden und bete jeden Tag mehrmals für Besserung, wenn Gott mich dafür bereithält.

Auf jeden Fall möchte ich mich hier noch einmal bei Ihnen bedanken, dass Sie meinen Horizont in diesem Sinne erweitert haben. Ich danke Ihnen und wünsche Ihnen und Ihrer Familie Gottes Segen und eine gesegnete Adventszeit.

Mit den besten Grüßen,
Lüder S.

Lieber Herr Drevermann,

nun sind genau 4 Wochen vergangen, seit wir uns voneinander verabschiedet haben.

Der Aufenthalt in Ibiza war ein unvergessliches Erlebnis und die vergangenen Wochen nicht mehr mit der „Zeit davor“ zu vergleichen. Es ist etwas geschehen, was man nicht so einfach erklären kann und vielleicht auch nicht muss, aber Sie wissen ja was ich meine. Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal ganz besonders bedanken. Sie haben sich so herzlich um jeden einzelnen gekümmert, immer ein offenes Ohr und ein aufmunterndes Wort, ganz persönlich und obgleich ich „nur Begleitperson“ war, hatte ich das Gefühl, Sie hätten ausschließlich Zeit für mich, meine Sorgen und Nöte. Wahrscheinlich ist es jedem von uns so ergangen.

Ganz besonders möchte ich natürlich dafür danken, dass durch Ihre Hilfe, so Gott will, unser sehnlichster Weihnachtswunsch in Erfüllung geht: wir haben unsere Mutti zu Weihnachten in unserer Mitte und auch wenn sie nichts sagen kann, kann sie sich doch an Ihren Enkeln, Urenkeln und dem Kerzenschein am Weihnachtsbaum erfreuen. Zumindest glauben wir, das ihren Augen ablesen zu können genau so, wie wir sehen, dass es ihr gut tut, wenn die „Universelle Heilkraft“ läuft.

In diesem Sinne ganz herzliche Grüße von meinem Vati und der ganzen Familie. Wir wünschen Ihrer Familie eine friedliche Weihnacht und alles Gute.

Bis wir uns wieder sehen, herzlichst
Ihre Carola R.!

Sehr geehrter Herr Drevermann,

nun ist schon wieder eine ganze Zeit vergangen, seit ich bei Ihnen auf Ibiza war. Ich wollte schon eher geschrieben haben, doch habe ich’s einfach nicht geschafft.

Ich hatte hier zuhause noch sehr schöne Erlebnisse. Ich hatte mir angewöhnt mit Rosenkranz in der Hand einzuschlafen nach dem Abendgebet, sozusagen um mich auch nachts an diesen wunderbaren Schutzanker zu klammern. Ich bin einige Male aufgewacht, völlig verwundert und dachte, dass ich träume, weil alles um mich herum von einem intensiven Rosenduft erfüllt war. Bis ich dann endlich begriffen hatte, dass Pater Pio mit ganz viel Liebe und Unterstützung bei mir war… Ich habe wirklich sehr deutliche Zeichen vom Himmel bekommen, worüber ich unvorstellbar dankbar bin, denn nun weiß ich, dass „die“ mich wirklich lieb haben und ich für „die“ nicht ein „böses Kind“ o. ä. bin, sondern vollkommen O.K.

Inzwischen habe ich auch Ihr Buch gelesen. Es hat mich sehr, sehr berührt und Sie sind für mich einer der sehr wenigen Menschen, bei dem ich diese tiefe Menschenliebe, nach der ich „überall“ gesucht habe, tatsächlich gefunden habe. Sie können Ihre Arbeit nur machen, weil Sie Menschen lieben – und das ist etwas, was ich ganz tief drinnen sehr mit Ihnen teile.

Manchmal hat mich traurig gemacht und auch verunsichert, wenn Sie so „ruppig“ zu mir oder einigen anderen waren. Ich führe es aber mittlerweile darauf zurück, dass Sie manchmal selber sehr angespannt und fast auch überarbeitet waren. Sie sehen sich ja tagtäglich extrem hohen Anforderungen gegenüber, wo Menschen zu Ihnen kommen und um Heilung ringen… und wenn Ihnen dann noch hochbetuchte Leute unterstellen, Sie hätten ihnen Geld unterschlagen, kann ich mir gut vorstellen, dass auch bei Ihnen dann das Fass überläuft – denn Sie sind ja auch nur ein Mensch.

Mir geht es mittlerweile um Einiges besser, nur „meine“ Fibromyalgie braucht noch viel mehr Heilung. Manchmal sind die Schmerzen noch ziemlich heftig und schlagen dann auch wieder durch auf die Psyche. Doch insgesamt geht es mir besser. Ich bin viel mehr in meiner Kraft und auch Vertrauen. Auch die Folgen des Traumas werden weniger; Sie haben ja mitbekommen, wie viel unglaubliche „Vernichtungsangst“ noch in mir war (obwohl Sie sich jetzt sicherlich nicht mehr daran erinnern können).

Mit beigefügten Kleinigkeiten möchte ich mich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Ich denke, Sie werden die Musik aus Taizé mögen. Der Ort ist ein Wallfahrtsort in der Burgund in Frankreich und wurde nach Kriegsende von Frere Roger ins Leben gerufen, um Deutsche und Franzosen wieder miteinander zu versöhnen. Heute treffen sich dort v. a. auch viele Jugendliche aus aller Herren Länder zum gemeinsamen Gebet und christlichen Miteinander.

Ich schätze, ich werde in diesem Jahr im Herbst noch einmal zu Ihnen kommen, um auf meinem Heilungsweg weiter voran zu schreiten.

Bis dahin sende ich Ihnen meine allerherzlichsten Grüße und Dank und wünsche Ihnen, allen Menschen, die Ihnen wichtig sind und auch Ihren Tieren von Herzen Gottes Segen allezeit!

Joachim W. – Erinnerungen an meine Krankheit.

Es war eine Routineuntersuchung, wie in jedem Jahr vor unserem Jahresurlaub. Daß ich krank sei, ja sogar schwer krank, das war mir so weit fern, wie das Wort „Leukämie (Blutkrebs). Aber genau das sollte ich lt. Aussage des behandelnden Arztes haben.

Unser Hausarzt hatte mich unmittelbar nach Bekanntwerden meiner Blutwerte zu einem Professor (Prof. Dr. Balleisen) nach Hamm überwiesen.

Daß der Professor mich mit dieser knallharten Diagnose, „chronisch myeloische Leukämie“ meinte, konnte ich nicht begreifen. Es spielte sich plötzich sehr viel in meinem Kopf ab. Vor allem aber, wenn ich gleich nach Hause komme, wie erzähle ich es meiner Familie?

Bevor ich nach Hause fuhr, habe ich einen langen Spaziergang unternommen, ich musste erst mit mir ins Reine kommen. Eigentlich war ich nach der Diagnose des Arztes sehr ruhig, vielleicht war es auch ein Schock. Vor allem aber quälte mich eine große Angst, wie jetzt alles weitergehen wird.

Später dann zu Hause habe ich zunächst meiner Frau von dem Gespräch bei dem Facharzt erzählt. Ich weiß heute nicht mehr was in meinem Kopf vorging. Meine Gedanken drehten sich um meine Krankheit, von der ich bis dahin kaum gehört hatte, meine Familie, vor allem die Kinder, die noch sehr jung waren und um die nächste Zeit, die plötzlich nicht mehr überschaubar und planbar war. Meine Frau und ich waren uns sehr schnell im Klaren, dass wir sehr genau überlegen mussten, wie und was wir jetzt unternehmen müssen. In den folgenden Tagen konnten wir nicht mehr richtig schlafen und essen. Uns beschäftigte nur ein Gedanke, wie geht alles weiter. Angst und Unsicherheit quälte uns.
Man legte mir nahe, mich so schnell wie möglich einer Knochenmarktransplantation zu unterziehen.

Mit meinem Bruder flog ich für eine Woche nach Seattle. Dort sollte ein großes und sehr gutes Zentrum für Knochenmarktransplantation sein. José Carreras ist in diesem Zentrum ebenfalls erfolgreich behandelt worden. Die ganze Familie hat die Kosten für den Flug und den Aufenthalt aufgebracht.

In Seattle wurde wir im Zentrum sehr freundlich aufgenommen. Ein deutscher Arzt, einem Teamleiter, erklärte uns, wie eine Transplantation abläuft und machte uns vor allem die Risiken sehr deutlich. Aber er machte uns auch Hoffnung und mit dieser Hoffnung flogen wir wieder nach Hause. Unsere ganze Familie sollte typisiert werden, um einen geeigneten Spender zu finden.

Zunächst aber mussten meine Leukozyten im Normbereich liegen, damit meine eigenen Werte ermittelt werden konnten. Sie waren aber sehr stark angestiegen. Sie lagen bei 60.000 Leukozyten (normal ist 4. – 5.000 Leukozyten). Durch sehr starke Medikamente erreichte ich einen Wert von 18.000 Leukozyten, aber um die Parameter exakt bestimmen zu können, durften die Leukozyten nicht über 12.000 liegen. So konnte also kein Spender ermittelt werden. Meine Angst und Sorge stieg. Das Fünkchen Hoffnung erlosch.

Von Bekannten wurden wir auf den Heiler Rolf Drevermann aufmerksam gemacht, der in Südtirol praktizierte, nachdem ihm in Deutschland jegliche Heilbehandlung untersagt worden war.

Ich reiste für eine Woche nach Seis am Schlern. Die Behandlung und die Zuwendung, die Rolf Drevermann ausstrahlte, tat mir gut. Nach einer Woche fühlte ich mich wie ein neuer Mensch.
Meine Angst war verflogen, ich mich wie ein neuer Mensch, ich hatte neue Lebensfreude.

Nach meiner Rückkehr war meine Familie sehr überrascht. Man kannte mich kaum wieder. Ich war fast wieder der alte.

Wenige Tage später hatte ich einen neuen Termin bei dem behandelnden Facharzt, um meine Blutwerte zu überprüfen. Voller Erwartung hörten wir die Ergebnisse des Arztes: 7.000 Leukozyten. Ich dachte mich trifft der Schlag und auch der Professor konnte sich dieses Ergebnis nicht erklären.

Neue Hoffnung keimte auf. Jetzt konnte typisiert werden, um einen geeigneten Spender zu finden. Mir und meiner Familie war klar, dass nur die Behandlung bei Rolf Drevermann zu diesem Ergebnis geführt hat. Es war wie ein Wunder. Für mich stand fest, dass ich weitere Behandlungen bei Rolf Drevermann wollte.

Übrigens, trotz umfangreicher Bemühungen und Typisierung aller Verwandten, wurde kein Spender gefunden, keines der Ergebnisse stimmten mit meinen Parametern überein. In meinem Heimatort wurde auf Initiative des Schützenvereins zu einer Blutspendeaktion zwecks Typisierung aufgerufen. Über 300 Spender stellten sich zur Verfügung. Doch leider war für mich kein geeigneter Spender dabei. Neben der klassischen medikamentösen Behandlung durch den Facharzt bin ich dann regelmäßig einmal im Jahr zu Rolf Drevemann gefahren, um mich behandeln zu lassen. Gerne nahm ich die Umstände einer Reise nach Ibiza in Kauf, Herr Drevermann hatte seine Heiltätigkeit von Südtirol nach Ibiza verlegt, denn nach jeder Behandlung fühlte ich mich wie ein neuer Mensch. Ich wusste, dass ich es geschafft habe.

Die Medikamente, die ich immer noch regelmäßig genommen hatte, setzte ich im September 2000 ab. Auch die Untersuchungen wurden weiter regelmäßig durchgeführt. Dann für uns alle eine neue riesengroße Überraschung. Der Professor teilte mir nach einer gründlichen Untersuchung mit, dass die “chronisch myeloische Leukämie“ nicht mehr nachweisbar ist. Meine Freude und die meiner Familie, kann man gar nicht in Worte fassen. Ich war gesund! Die furchtbare Krankheit, die mein ganzes Leben verändert hat, war nicht mehr feststellbar.

Mehrere Untersuchungen folgten. Fünf Professoren führten ein Fachgespräch und werteten die Untersuchungsergebnisse aus. Das Endergebnis blieb das gleiche. „Weder im Blut noch im Knochenmark ist Leukämie feststellbar“. Wir alle sind sehr glücklich und manchmal können wir es kaum glauben. Ich kann ohne die gefürchtete Knochenmarktransplantation wieder ein normales Leben führen.

Ich verdanke Rolf Drevermann ein neues Leben.

Christine W.
Hier ist die wahre Geschichte und Verlauf meiner Krankheit.

04.92.
Im Alter von 34 Jahren ereilte mit der Befund an einen metastasierenden Mammakarzinom zu leiden. Ich wurde operiert, anschließend unterzog ich mich der üblichen Folgetherapie gültigen Standards aus Chemo und Strahlentherapie sowie einer Immunbehandlung in einer Kurklinik.

08.01.
ich war 44 als die Krankheit erneut auftrat, ohne aber mit Sicherheit auf eine Kausalität zu Ersterkrankung schließen zu können, da es sich um einen anderen Bereich handelte. er erfolgte die gleiche quälende Prozedur mit OP und Bestrahlung.

02.02.
wurden 4 Lymphknotenmetastasen in Höhe der rechten Clavicula eindeutig durch Sonographie und CT festgestellt. Der Marker CA15-3 schnellte auf 156 (Norm <25) Ich wollte es genau wissen und ging wiederholt „in die Chemo“ in ein oberbayr. Krankenhaus . Diesmal jedoch unterstützt durch eine Hyperthermie, die ja Tumorzellen ab 41° C tötet oder wenigstens markiert um sie vom Immunsystem als Feind zu erkennen. Ich war damals psychisch wie physisch am Ende.

03.02.
Durch Presse und TV erfuhr schon früher von Rolf D. Ein Bekannter, der dessen Hilfe schon beanspruchte empfahl mich dringend dorthin. Natürlich war ich skeptisch, hatte ich doch nun über 10 Jahre diesen Weg aus Bangen Hoffen Leiden und Irren, erduldet Im Ende März fuhren wir gemeinsam dorthin und hatten, wieder aller Prognosen strahlendes sommerliches Wetter. Es war ein guter Einstieg.

Ehrlich gesagt merkte ich anfangs nicht und war auch noch gar nicht richtig auf das was mich da erwartete eingestellt. Diese Behandlung, plötzlich in der Gemeinschaft, ohne dir mir bekannte Isolation des sich Unterziehens, war jetzt neu.

Innere Unruhe und leichte Zweifel kamen da schon auf, als ich nach einigen Tagen leicht Schmerzen in dem LKnoten-Bereich ankündigten, gleichsam verbunden mit dem Gefühl, es würde was herausgeschält. Rolf. D. ein Verehrer von Padre Pio brachte uns hier die anfangs zu unverständliche Neigung zu ihm gläubig wie glaubhaft näher.

4.02
war ich bereits wieder in der Klinik in Bad A. Es war wohl mehr als nur eine freudige Überraschung, als der Arzt eröffnete, dass die 4 Lk´s im Bereich des Schlüsselbeins nicht mehr nachweisbar waren. Auch die Tumormarker sanken auf normal zurück. Die staunenden Ärzte mussten zugeben, dass dies, in dem Zeitraum nicht der Erfolg aus Hyperthermie und letzten leichten Chemo sein konnte. So gab es auch schon einen interessierten und näher hinterfragenden Arzt, der hier auch „den“ Namen wissen wollte.

9.02.
flogen wir nochmals gemeinsam zu Rolf. D. zu einer weiteren Behandlung. Mein Zustand heute ist unverändert gut, die Werte sind stabil. Meine Einstellung hat sich nur zum Positiven verändert. Ich befasse mich weit weniger mit jenem Krankheitsbild und halte an Glaube und Gebet wieder fest.

Ich kann nur noch Dank sagen