Und Rolf Drevermann ist ganz Mensch: bodenständig, wie ein Westfale nun mal ist. Freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend im Umgang zu sein, ist für ihn Ehrensache. Der Glaube an Gott und die Zehn Gebote lassen ihm da auch nicht viel Spielraum. Drevermann lebt den Glauben mit jeder Faser seines Körpers.
Er interessiert sich für die Menschen, die zu ihm kommen, möchte ihre ganze Geschichte hören. Und nicht nur deren Krankengeschichte, die er sorgsam mit Schulmedizinern bespricht. Er versucht niemals, gegen die Schulmedizin zu arbeiten, sondern fungiert immer als Ergänzung. Diese wird auch von Ärzten gern in Anspruch genommen. Eine Garantie auf Heilung gibt er nie.
Er verordnet das kostenlose Medikament namens „Gebet“ denen, die es möchten. Alle Glaubensrichtungen sind, wie in seiner Vita erkennbar, jederzeit willkommen.
Es gibt nur einen Gott und Rolf Drevermann weiß: Glaube heißt eben nicht Wissen. Seine heilende Kraft, die unbestritten ist, wird ihm seiner Meinung nach durch Gott ermöglicht. Auch die tragischen Fälle, bei denen seine Heilung fehlschlägt, weiß er einzuordnen und zu verarbeiten, obwohl es ihm nicht leicht fällt. Und gefallen mag es ihm schon gar nicht.
Doch oft bringen seine Kräfte Linderung, Zuversicht und Heilung. So Gott will.

Padre Pio
Rolf Drevermann: „Unterstützt werde ich von meinem spirituellen Vater Padre Pio, der im Juni 2002 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen wurde.“ Schon während seines Lebens stand er im Ruf der Heiligkeit, die seinen Tugenden, seinem Gebetseifer, dem Opfergeist und der Ganzhingabe für das Heil der Menschen zuzuschreiben war.

Mutter Gottes
Rolf Drevrmann: „1991 durfte ich im Wallfahrtsort Fatima (Portugal) die spontane Heilung eines meiner Hilfesuchenden miterleben. Seit diesem persönlichen Erlebnis verehre ich die Mutter Gottes sehr.“ Die heilige Jungfrau Maria ist im vergangenen Jahrhundert weltweit an 320 verschiedenen Orten erschnienen. Erfahren Sie hier mehr über die Mutter Gottes.