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Multimediaangebote über Marienerscheinungen

Ein Film aus den Anfangszeiten der Marienerscheinungen in Medjugorje ( 42 Minuten)

Medjugorje ist ein Dorf in Bosnien-Herzegowina, unweit der kroatischen Grenze. Seit dem 24. Juni 1981 erscheint die Muttergottes dort regelmäßig.
Die Phänomene von Medjugorje sollen uns zur Schule des normalen christlichen Lebens werden, plädiert Kardinal Christoph Schönborn und schlägt eine Integration des Phänomens Medjugorje in die normale Pastoral vor.

Medjugorje – Film – Königin des Friedens – in HD mit deutschen Untertiteln ( 5min )

Im Auftrag der Gospa – Portrait über Pater Slavko Barbaric, Medjugorje ( 1:30h )

Pater Slavko Barbaric war Franziskanerpater, hat 18 Jahre in Medjugorje gewirkt und ist am 24. November 2000 auf dem Berg Krizevac verstorben. Er war so vielen Pilgern Zuflucht und Vorbild und hat für sich die tiefe Bedeutung der Erscheinungen in Medjugorje verstanden und in jeder Konsequenz angenommen.

Marienerscheinung in Kibeho in Ruanda ( 50 min )

Kibeho ist ein Ort in Ruanda, an dem Erscheinungen der Gottesmutter an drei Mädchen vom 28. November 1981 bis 28. November 1989 stattfanden. Diese rief die Menschen zu Umkehr, Buße und Gebet auf. Die Jungfrau Maria erschien im November 1981 als „Nyina wa Jambo“, was in der einheimischen Sprache soviel bedeutet wie „Mutter des Wortes“. Kibeho ist der einzige vom Heiligen Stuhl anerkannte Erscheinungsort auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Pilger kommen aus ganz Afrika und von anderen Kontinenten hierher. Es ist die erste Marienpilgerstätte in Afrika. Kibeho war früher ein armes Bauerndorf, das auch vielen Ruandern unbekannt war.

Die Bevölkerung besteht fast zu 100 % aus Christen. Es haben bis zum Jahr 2016 acht Ordensgemeinschaften angesiedelt und es gibt in der kleinen Diözese von Kibeho jährlich 60 Priesterberufungen.

Weltweite Marienerscheinungen des 20. Jahrhunderts. ( Dokumentarfilm von 1993 – 58 min.)

Marienerscheinung in Heroldsbach in Deutschland von 1949-1952. ( 25 min.)

Die Jungfrau von Guadalupe -Betrachtung des Gnadenbildes- ( 23 min. )

Die „Tilma von Guadalupe“ zeigt das Abbild der Mutter Gottes und ist bis heute eine der heiligsten Reliquien der Marienverehrehrung. Die Kirche in Mexiko mit dem Gnadenbild ist die größte Pilgerstätte der Erde. Unlängst hat der Vatikan nicht nur das Wunder anerkannt, sondern auch den Juan Diego heiliggesprochen. Acht Millionen Azteken traten vor 500 Jahren zum Christentum über. Die Wissenschaft konnte bis heute die noch immer farbenfrohe Abbildung nicht erklären.