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Am 30.05.2014 10:11 schrieb Angelika Klimkeit

Lieber Rolf Ich möchte mich nochmals ganz herzlich für die Behandlungswoche bei Dir bedanken und Dir kurz berichten wie es mir danach ergangen ist. Vor sechs Jahren kam ich mit einer juvenilen Makuladegeneration und gerade mal noch 58 Prozent Sehkraft (mit Sehhilfe) zu Dir, von der Schulmedizin nach Hause geschickt weil es bis heute keine Medikamente oder Heilmittel dagegen gibt. Da hast sofort angeboten mich zu behandeln, und innerhalb kürzester Zeit waren die Begleitsymptome der Krankheit wie ständig leicht verschwommenes Sehen, matte Farben, sehr trockene Augen und extreme Probleme beim Dämmerungssehen, verschwunden. Es war als hätte jemand nach 42 Jahren eine Milchglasscheibe von meinen Augen gezogen. Und nach ein paar Monaten verbesserte sich meine Sehkraft auf knapp 80 Prozent. – für mich auch heute manchmal noch unfassbar. Seitdem komme ich regelmäßig ca.dreimal im Jahr zu Dir, um die Krankheit weiterhin in Schach zu halten und auch Kraft zu tanken. Die Behandlung letzte Woche wirkt auch jetzt immer noch nach, es läuft dabei so ab daß Du die Hände auf die Augen legst und eine starke Wärme in den ganzen Körper fließt. Obwohl ich fast keine Tränenflüssigkeit mehr habe beginnen die Augen sofort heftig zu tränen und zu „arbeiten“. Es ist dann immer so daß ich das Gefühl habe es wären „Sandkörner“ im Auge, wie man es sonst von einer heftigen Bindehautentzündung kennt. Diese „Körnung“ war dieses Mal extrem, noch zwei Tage nach Behandlungsende bin ich morgens mit starken Verkrustungen in beiden Augenwinkeln aufgewacht. Aber je mehr dieser „Körner“ vorhanden sind, umso klarer kann ich anschließend sehen und umso schärfer werden die Konturen. Meinem Optiker ist letztens aufgefallen daß ich seit 2009 nun schon dieselben Brillengläser trage, er konnte es kaum glauben daß ich damit immer noch gut sehen und lesen kann. Früher waren spätestens einmal im Jahr neue Gläser mit immer stärkeren Dioptrin fällig. Du versprichst niemals eine Heilung, sagst immer wir können alles gemeinschaftlich versuchen. Aber eines kann man sagen, daß Du Dich um die Seele Deiner Hilfesuchenden genauso kümmerst wie um die körperlichen Beschwerden. In dieser Woche hatten alle die Gelegenheit – natürlich nur wenn sie selber es von Herzen wünschen – mit den beiden Priestern der Gemeinde zu sprechen. Zwei der charismatischten Menschen die ich je kennengelernt habe. Das Beichtgespräch mit Pater Tom sitzt immer noch tief, hat einen heilsamen bleibenden Eindruck hinterlassen und verändert gerade nachhaltig mein Leben. Lieber Rolf, wenn Du nicht gewesen wärst könnte ich heute höchstwahrscheinlich nicht mehr arbeiten und hätte wohl schon Rente beantragen müssen. Niemals könnte ich mir finanziell drei Behandlungen pro Jahr leisten – und ich hatte es schon mal geschrieben, ich DANKE nochmals allen Mitpatienten die durch ihren Geldbetrag diese kostenlosen Behandlungen auch bei vielen anderen schwerkranken Menschen erst möglich machen. Denn auch Rolf Drevermann muß essen , und seinen Lebensunterhalt bestreiten. Du hast noch nie einen kranken Menschen abgewiesen – schwer zu glauben in der heutigen materiell orientierten Zeit. Für manche Menschen so unglaublich daß diese immer wieder versuchen Dir Steine in den Weg zu legen , sie suchen nach dem Haar in der Suppe, fragen sich wo hier der „Haken“ ist, denn was bekommt man denn heute schon noch kostenlos? Ich versichere allen: Es gibt keinen Haken. Und diesen Menschen wünsche ich von ganzem Herzen daß sie niemals mit dem Wort „austherapiert“ von einem Schulmediziner nach Hause geschickt werden. Ein ganz lieber Dank auch nochmal an Familie Grothues und dem Team vom Birkeneck, die durch ihre herzliche und gastfreundliche Art immer sehr dazu beitragen daß man sich in kurzer Zeit so gut und nachhaltig erholen kann! Viele liebe Grüße und Gottes Segen Angelika Klimkeit