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Am 28.10.2013 12:51 schrieb Gabriella Nandori

Hoffnungsvoll angereist, beglückt und überzeugt abgereist. Lieber Rolf Drevermann, das größte Anliegen, welches uns beide Österreicherinnen zu Ihnen geführt hat, war die Chemotherapie Martinas absetzen zu können und ihr das Leben vielleicht doch noch lebenswert erscheinen zu lassen. Als Ihre Freundin war ich davon überzeugt, dass auch diesmal das Wunder eintreten werde und die Patientin als geheilt aus der schulmedizinischen Versorgung entlassen werden kann. So war es auch, nach einer Woche (15.-20.September 2013 )bei Ihnen, meinte Martina, sie spüre direkt, dass der Krebs sich „verabschiedet“ hätte. Die Untersuchungen an der Klinik zwei Wochen später bestätigten zu 90% ihre Aussage. Die Blutwerte waren wieder vollkommen in Ordung, die Ärzte staunten. Die Patientin ist wieder in Ihrer vollen Kraft und Freude. Allerdings will die Ärzteschaft nun statt der Chemotherapie eine Bestrahlung machen, angeblich könnten sich an den vernarbten Operationsnähnten kleinste Methastasen festgesetzt haben, die sie im MRT nicht sehen können, aber davon ausgehen, dass diese noch existieren könnten. – Ich selbst glaube, dass die Bestrahlung nicht notwendig wäre – ich werde ja nur von meiner inneren Stimme getragen und kann keinen Gegenbeweiß antreten. Nun zu mir Ihrer Freundin Gabriella … Viele lästige Erscheinungen, an die ich mich ja schon gewöhnt hatte, sie dennoch gene behoben hätte sind nun wie weggefegt. Ein mich 13 Jahre quälender Tinitus ist still gelegt. Meine extrem starken Kreuzschmerzen, die ich von Kindheit an hatte, sind nun, nachdem diese nach der Behandlung ein paar Wochen wie Feuer brannten, plötzlich verschwunden. Die Knoten der Schilddrüse sind spürbar verkleinert, Befunde kann ich erst nach dem Arzttermin mitte November erwarten. Das aufallendste Erlebnis war nun, daß ich bei einer Veranstaltung vor zwei Tagen 6 Stunden (auf Steinböden)gestanden und gegangen bin ohne jeglichen Schmerz im Kreuz zu empfinden. Früher konnte ich keine Stunde stehen ! Ich kann es noch gar nicht fassen ! Danken möchten wir Ihnen, dass Sie mit so viel Empathie die „Behandlungen“ vornehmen, uns immer wieder von der Bedeutung des Gebetes überzeugt haben und uns viele Filme und Texte über Pater Pio zur Verfügung gestellt haben. – Ich danke, dass ich durch eine innere Führung den Weg zu Ihnen gefunden habe! Es grüßen Sie ganz herzlich Sybille-Martina A. & Gabriella N. aus Laxenburg

Liebe Gabriella, liebe Martina, ich danke euch für diese wunderbaren Nachrichten eurer Genesungen. Danken wir dem Himmel, danken wir Jesus für seine unendliche Barmherzigkeit. Danken wir auch unseren geliebten hl. „Padre Pio“ der euch beiden mit seinen himmlischen Düften während der Sitzungen liebkost hat. Seid stark und habt die Kraft für das tägliche Gebet und sagt dem Himmel euren Dank, den nun wisst ihr, dass er wirklich existiert. Seid lieb gegrüßt und immer behütet: Rolf