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Am 09.11.2009 15:14 schrieb Marita Schmitz

Lieber Rolf Drevermann! Ein Jahr ist inzwischen vergangen nach der Albtraumdiagnose der Ärzte: „Sie haben bösartigen Brustkrebs!“ Aber ich durfte in dieser Zeit Wunderbares erleben und möchte es auch an die weitergeben, die sich genauso hilf- und hoffnungslos nach solch einer Diagnose fühlen, wie ich mich gefühlt habe. Manchmal fehlen einem die Worte, das wiederzugeben, weil es wissenschaftlich und medizinisch unlogisch und irrational erscheint. Doch auch ich kann mich nun in die Reihen derer „einfädeln“, denen etwas Wunderbares passiert ist. Als Christin vertraue ich dem lieben Gott und ich weiß, dass er seine Hand schützend über mich gehalten hat. Denn Gott ist es auch, der mich auf wunderbarerer Weise zu Dir, Rolf Drevermann, geführt hat. Es jährt sich nun am 10.11., als ich auf Rügen in Deiner Behandlung war und dort auch der letzte Tumor verschwunden ist. Bis heute habe ich keine Tumore mehr und bin wieder ganz gesund – und das alles ganz ohne OP und Chemo! Hab ganz herzlichen Dank dafür! Alles was ich erlebt und hier niedergeschrieben habe entspricht der Wahrheit! Es grüßen Dich ganz herzlich Marita und Klaus Das Wahre und Echte würde leichter in der Welt Raum gewinnen, wenn nicht die, welche unfähig sind, es hervorzubringen, zugleich verschworen wären, es nicht aufkommen zu lassen. Dieser Umstand hat schon manches, das der Welt zugute kommen sollte, gehemmt und verzögert, wo nicht gar erstickt. (Schoppenhauer) Und alles fing bei mir mit einem Traum an: Anfang August 2008:. Wir, mein Lebensgefährte und ich, kamen damals frisch erholt vom Urlaub…von Brustschmerzen keine Spur… da hatte ich einen Traum: Da war ein Mann in weiß gekleidet, der sprach ganz liebevoll mit mir und der Nachname „Dr. M.“ (zur Info, das ist unser befreundeter Hausarzt) fiel. Außerdem waren da noch ein junges Ehepaar mit einem kleinem Kind, die waren sehr still und kamen aus dem Osten und dann war noch ein älteres Ehepaar da, die schrieben Zahlen auf einen Zettel…eine monetäre Angelegenheit.. Der weiß gekleidete Mann geht weg und ich folge ihm, bis ich ihn aus den Augen verliere. Dann gehe ich wieder dorthin zurück, wo ich herkomme, damit er mich wiederfindet! Da der Traum so „echt“ war, habe ich ihn meinem Lebensgefährten und seiner Schwester erzählt: Hört mal, ich habe von unserem Doc geträumt! Mann in weiß gekleidet und der Nachname fiel, das konnte ja nur unser Arzt sein! Erst einige Zeit später, bekam ich diese Schmerzen in der linken Brust und bin zu unserem Arzt gegangen, da mein Frauenarzt Urlaub hatte. Unser Arzt gabt mir eine Überweisung für die Mammographie und einen Klebezettel, mit dem Namen Rolf Drevermann. Ein sehr bekannter Heiler und er sei in H., sagte er. Zu Hause habe ich im Internet nachgeschaut und da stand in der Nähe von S. Ich dachte mit H. habe ich mich verhört, denn wer kommt schon nach H., in diesen kleinen unbekannten Ort?!? Nach der Horrormeldung des Krankenhausesarztes, ich hätte bösartigen Brustkrebs, sind wir zu unserem Arzt gefahren und der sagte wieder, dass der Herr Drevermann in H. sei. Mein Lebensgefährte und unser Arzt haben sofort einen Behandlungstermin für mich gemacht. An meinem 1. Behandlungstag warteten wir von der Tür und ich traute meinen Augen nicht: HERR DREVERMANN HATTE EINEN WEIßEN SPORTANZUG AN ALS ER ANKAM! Dann kam ein junges Ehepaar, die ein kleines Kind trugen. Auf meine Frage, woher sie kämen, sagten sie, aus Slowenien, Mazedonien. Ihr Sohn ist 10, sah aber wie 4 oder 5 Jahre aus… vom Krebs gezeichnet. DAS JUNGE EHEPAAR AUS DEM OSTEN MIT DEM KLEINEN KIND! Dann am Ende der Behandlungstage saßen mein Lebensgefährte, Herr Drevermann und ich noch zusammen. Wir haben dann Rolf Drevermann zum Flughafen S. gebracht, er stieg aus und gerade als wir wieder mit dem Auto losfuhren, DREHTE ICH MICH UM UND WOLLTE IHM NOCH EINMAL ZUWINKEN, ABER ER WAR WIE VOM ERDBODEN VERSCHLUCKT! Alles ist so eingetreten, wie ich es bereits Wochen vorher geträumt hatte. Obwohl die höllischen Schmerzen in der Brust nach nur einer Behandlung von Rolf Drevermann völlig weg waren, bedrängten mich die Ärzte weiterhin beharrlich zu der Amputation der Brust, Entfernung sämtlicher Lymphdrüsen, Chemo usw.. Mein Lebensgefährte rief Rolf Drevermann an und erzählte von dem Vorhaben der Klinik. Ohne „Wenn und Aber“ sagte Rolf Drevermann zu meinem Lebensgefährtem, ICH SOLLE SOFORT NACH MALLORCA KOMMEN, DAMIT ER MICH NOCH EINMAL BEHANDELN KANN! Nach meiner Behandlung bei Rolf Drevermann auf Mallorca und etwas später auch auf Rügen folgten noch weitere klinische Untersuchungen. Aber alles was ich in den Kliniken erlebte, war eine Ansammlung von Lügen, Beschimpfungen und auch Nötigungen, nur weil ich einer OP nicht zustimmen wollte. Und als ich dann auch noch den Ärzten von meinem Besuch bei einem Heiler erzählte, da wurde ich von ihnen nur noch verhöhnt, verspottet und ausgelacht. Jedoch konnte kein Arzt mir erklären, warum die Tumore, ohne ärztliches Zutun, in meiner Brust verschwunden sind!

Liebe Marite, lieber Klaus, Vielen Dank für euren Eintrag, er wird sicherlich dazu beitragen anderen leidenden die eine gleiche niederschmetternde Diagnose haben etwas Mut zu geben. Dem Himmel und seinen Heiligen sei Dank. Seid immer behütet: Rolf