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Am 07.02.2007 11:41 schrieb Heike Ihle

Lieber Herr Drevermann, vor ein paar Tagen nahm ich Kontakt zu ihnen auf. Ich bat Sie meinem Mann und mir je einen Ihrer Rosenkränze zu schicken. Gewisse Umstände trugen in der letzten Zeit dazu bei, dass sehr wenig Zeit war zur Meditation und zum Gebet. Auf Ihrer Internetsite fanden wir das Rosenkranzgebet und entschlossen uns Sie zu kontaktieren. Ich schrieb Ihnen, dass ich Sie kennenlernen durfte im Herbst’06 in St. Leon Rot auf dem Event von A. Mattich. Dieses Treffen und die Begegnung mit Padr Pio sind der Anlass dieses Eintrags in Ihr Gästebuch. Sie baten mich darum und ich komme der Bitte gerne nach. Ich hatte Pater Pio vorher nur aus Büchern, von Bildern und aus Gesprächen mit Freunden gekannt. Das erste Buch, welches ich mir kaufte, seit ich diesen Weg beschreite war ein Buch über ihn. Aber wie es eben so ist, in Gedanken ist man mal mehr mal weniger bei den geistigen Helfern. So bis zu jenem Freitag in St. Leon Rot. Ich wusste, ich musste Sie unbedingt kennenlernen, lieber Rolf. Irgendetwas in mir verlangte förmlich danach. Sie waren der Grund, warum ich freitags zum Heilertag gekommen bin. Ihren 2-stündigen Vortrag, die Meditationen und Gebete, ich weiß nichts mehr davon. Ich war wie in Trance. Emotional aufgewühlt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich habe Padre Pio gebeten sein geistiges Kind sein zu dürfen. Er gewährte mir dies und eine Flut von Tränen rann mir unaufhörlich aus den Augen. Keine klaren Gedanken, nicht wissend warum! Nur den Wunsch, Gott voll und ganz dienen zu dürfen, mit meiner Liebe, meiner Kraft, mit allem was ich habe. Padre Pio machte mir klar, dass ich dies könnte. Ich sah mich als Nonne in einem Kloster. Bis heute dachte ich, es sei eine Aufforderung, meine Familie zu verlassen, meine Kinder und meinen Mann, denn nur so könnte ich vollkommen dienen. Aber wie konnte er das von mir verlangen. Ich habe Verantwortung zu tragen. Meine Kinder haben mich nicht umsonst gewählt. Sie werden verstehen, wie durcheinander ich war. Nicht fähig aufzustehen nach dem Vortrag und klare Gedanken zu fassen. Wie diese Zeilen nun schreibe wird mir klar, was Padre Pio mir sagen wollte. Du sollst nicht das Leben einer Nonne führen, aber Du sollst in ihrem Sinne leben. Schenke Deinen Mitmenschen Deine Beachtung, Deine Liebe und Kraft. Helfe Ihnen den Weg zu Gott zu finden, damit Körper, Geist und Seele heil werden können. Lieber Rolf, ich danke Ihnen und Padre Pio von ganzem Herzen für das neue Bewustsein. Ihnen weil Sie mich veranlassten meine Gefühle zu schreiben und Padre Pio, dass er mir hilft Klarheit zu haben. Ich danke Ihnen auch sehr für die Rosenkränze und CDs die heute angekommen sind. „Gott beschütze Sie“ Liebe Grüsse Heike Ihle

Ich danke Ihnen für ihr Zeugniss, welches Sie gegeben haben. Mit ihren lieben Zeilen der geschilderten Erlebnisse werden Sie sicherlich anderen , die sie lesen, helfen. Ihnen und ihrer Familie Gottes Segen. Seid immer behütet, Rolf Drevermann