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Am 22.07.2014 18:15 schrieb Angelika H.

Lieber Rolf Ich muß Dir unbedingt berichten was mir passiert ist, und weil ich am Telefon bestimmt die Hälfte vergessen würde schreibe ich Dir lieber eine Mail. Ich hatte Dir doch erzählt daß ich angefangen hatte zum Notenlesen eine Lesebrille zu benutzen – und nach der letzten Behandlung war es nach ca. 2 Wochen nun so daß ich das Gefühl hatte mein rechtes Auge wird schlechter und schlechter..An meinem Arbeitsplatz im Einzelhandel konnte ich binnen einer Woche die Verfallsdaten auf den Lebensmitteln nicht mehr erkennen,nur noch mit Lupe. Notenlesen ging gar nicht mehr, mittlerweile war es auch egal ob es große oder kleingeschriebene Noten waren. Hab es dann mit Brille versucht, aber auch das ging nicht – statt 5 Notenlinien sah ich auf einmal 6. Hatte das Gefühl es passt nichts mehr, die Brillenstärke nicht und die Linsenstärke schon gar nicht. Habe begonnen mit stärkeren und Gleitsichtlinsen zu experimentieren, Fehlanzeige. Und ich schäme mich es zuzugeben, aber ich bekam Angst. Habe mich gefragt was Gott denn nun für eine Prüfung für mich bereithält, und warum ausgerechnet nach dieser letzten Behandlungswoche, die für mich immer noch etwas ganz besonderes war. Rief meinen Optiker an, er war nicht da um eine Refraktion zu machen, und die Angestellte tippte auf Alterssichtigkeit – warum das nun allerdings alles so schnell ging wußte sie auch nicht. Dann kam der 30. Juni, an diesem Tag hatte ich frei, experimentierte mal wieder mit allen möglichen Linsenstärken und konnte doch keinerlei kleine Buchstaben oder Zahlen mehr erkennen, war schon total verzweifelt – daß mir so etwas ähnliches im Jahr 2008 schon mal passiert war, wenn auch nicht so extrem, hatte ich völlig verdrängt. Auf einmal bekam ich innerlich die Eingebung, es im rechten Auge doch mal mit einer schwächeren Linse zu versuchen, immer wieder schoß mir das durch den Kopf – hatte aber keine schwächere, nur die aus dem linken Auge mit 3 Dioptrin statt 3.25 – die tat ich nun in’s rechte Auge – und die Sehkraft war sofort wieder da. Es war ein unfaßbarer Moment als mir klar wurde daß meine Augen nicht schlechter, sondern plötzlich wieder viel besser geworden waren. Hab erstmal eine Runde geheult. Dann kam der erste Juli, – diesen Tag hab ich mir im Kalender eingetragen. Im Laufe dieses Tages fiel mir auf daß die Farben auf einmal zu leuchten begannen, und zwar so wie ich es vorher noch nie gesehen habe, auch da nicht als ich zum ersten Mal bei Dir war. Hatte an diesem Tag das Gefühl als ob Du mich gleich mehrmals behandelt hättest. Abends war ich eine Stunde ohne jegliche Sehhilfe beim Rehasport, und das ohne Kopfschmerzen zu bekommen – habe das so genossen, Du kannst es Dir nicht vorstellen. Alles in meiner Umgebung sah und sieht anders aus, ich habe z.B. eben geputzt und konnte mich an dem Orange der Putzmittel- Flasche nicht sattsehen. Am Arbeitsplatz leuchten die Verpackungen der Produkte, es ist einfach unglaublich und unbeschreiblich. Es gibt keine Worte dafür. Ich weiß nicht was hier gerade passiert, und warum es gerade zu diesem Zeitpunkt passiert. Man muß sich das mal vorstellen, damals kam ich zu Dir mit einer Dioptrinstärke von links +3.25 und rechts +3,5. Nach der Behandlung war ich sechs Jahre lang bei l.+3,00 und r. +3,25 Und nun bin ich bei l.+2.75 und r.+3.00 angelangt. Diese Stärken hatte ich vor über 10 Jahren das letzte Mal. Brauche nun keine Lesebrille mehr, kann wieder alles sehen und lesen, auch die Verfallsdaten auf der Arbeit – obwohl , Donnerstag hatte ich schon wieder leicht das Gefühl daß zumindest rechts die Dioptrinstärke nicht mehr hundertprozentig passt – werde Dir auf jeden Fall berichten wie es hier weitergeht…. Und dieser Prozess, daß die Augen wieder besser wurden, hat meiner Meinung nach schon bei der vorletzten Behandlung angefangen – da wo ich mir die Lesebrille zugelegt habe. Wie wenig Vertrauen hat man doch oft in Jesus, ich schrieb es ja schon, ich schäme mich für meine Angst. Darf gar nicht darüber nachdenken was das für eine Beleidigung für ihn gewesen sein muß. Lieber Rolf, ich danke Dir nochmals ganz ganz herzlich daß Du mich immer wieder behandelst, daß ich soviel Lebensqualität zurück bekommen habe, und daß ich mich jederzeit bei Dir melden darf wenn etwas ist – Worte reichen hier gar nicht aus um mich zu bedanken. Ich wünsche Dir und Monika ein wunderschönes Wochenende, Viele liebe Grüße Adlerauge

Am 17.07.2014 10:54 schrieb ansgar

Lieber Rolf, ich möchte mich recht herzlich für die Behandlungen und inspirierende Zeit bei dir bedanken! Meine Beschwerden wie Spastik in den Beinen, Ballance Probleme und Kopfschmerzen haben sich seit dem gebessert und dies gibt mir Hoffnung auf weitere Besserung, da wo es medizinisch gesehen nicht mehr viel zu verbessern gibt. Das tägliche Gebet wie den Rosenkranz habe ich in meinem täglichen Ablauf mit eingebaut und tuen mir gut. Pater Pio begleitet mich auch weiterhin mit seinen himmlischen Düften (Blumen, orientalischer Tabak ), wofür ich sehr dankbar bin. Schön das es Menschen wie dich gibt, die einem helfen und Hoffnung geben! Wir sehen uns ja bald schon wieder und ich wünsche dir und Monika alles Gute! Bis bald und viele Grüße,Ansgar

Am 30.05.2014 10:11 schrieb Angelika Klimkeit

Lieber Rolf Ich möchte mich nochmals ganz herzlich für die Behandlungswoche bei Dir bedanken und Dir kurz berichten wie es mir danach ergangen ist. Vor sechs Jahren kam ich mit einer juvenilen Makuladegeneration und gerade mal noch 58 Prozent Sehkraft (mit Sehhilfe) zu Dir, von der Schulmedizin nach Hause geschickt weil es bis heute keine Medikamente oder Heilmittel dagegen gibt. Da hast sofort angeboten mich zu behandeln, und innerhalb kürzester Zeit waren die Begleitsymptome der Krankheit wie ständig leicht verschwommenes Sehen, matte Farben, sehr trockene Augen und extreme Probleme beim Dämmerungssehen, verschwunden. Es war als hätte jemand nach 42 Jahren eine Milchglasscheibe von meinen Augen gezogen. Und nach ein paar Monaten verbesserte sich meine Sehkraft auf knapp 80 Prozent. – für mich auch heute manchmal noch unfassbar. Seitdem komme ich regelmäßig ca.dreimal im Jahr zu Dir, um die Krankheit weiterhin in Schach zu halten und auch Kraft zu tanken. Die Behandlung letzte Woche wirkt auch jetzt immer noch nach, es läuft dabei so ab daß Du die Hände auf die Augen legst und eine starke Wärme in den ganzen Körper fließt. Obwohl ich fast keine Tränenflüssigkeit mehr habe beginnen die Augen sofort heftig zu tränen und zu „arbeiten“. Es ist dann immer so daß ich das Gefühl habe es wären „Sandkörner“ im Auge, wie man es sonst von einer heftigen Bindehautentzündung kennt. Diese „Körnung“ war dieses Mal extrem, noch zwei Tage nach Behandlungsende bin ich morgens mit starken Verkrustungen in beiden Augenwinkeln aufgewacht. Aber je mehr dieser „Körner“ vorhanden sind, umso klarer kann ich anschließend sehen und umso schärfer werden die Konturen. Meinem Optiker ist letztens aufgefallen daß ich seit 2009 nun schon dieselben Brillengläser trage, er konnte es kaum glauben daß ich damit immer noch gut sehen und lesen kann. Früher waren spätestens einmal im Jahr neue Gläser mit immer stärkeren Dioptrin fällig. Du versprichst niemals eine Heilung, sagst immer wir können alles gemeinschaftlich versuchen. Aber eines kann man sagen, daß Du Dich um die Seele Deiner Hilfesuchenden genauso kümmerst wie um die körperlichen Beschwerden. In dieser Woche hatten alle die Gelegenheit – natürlich nur wenn sie selber es von Herzen wünschen – mit den beiden Priestern der Gemeinde zu sprechen. Zwei der charismatischten Menschen die ich je kennengelernt habe. Das Beichtgespräch mit Pater Tom sitzt immer noch tief, hat einen heilsamen bleibenden Eindruck hinterlassen und verändert gerade nachhaltig mein Leben. Lieber Rolf, wenn Du nicht gewesen wärst könnte ich heute höchstwahrscheinlich nicht mehr arbeiten und hätte wohl schon Rente beantragen müssen. Niemals könnte ich mir finanziell drei Behandlungen pro Jahr leisten – und ich hatte es schon mal geschrieben, ich DANKE nochmals allen Mitpatienten die durch ihren Geldbetrag diese kostenlosen Behandlungen auch bei vielen anderen schwerkranken Menschen erst möglich machen. Denn auch Rolf Drevermann muß essen , und seinen Lebensunterhalt bestreiten. Du hast noch nie einen kranken Menschen abgewiesen – schwer zu glauben in der heutigen materiell orientierten Zeit. Für manche Menschen so unglaublich daß diese immer wieder versuchen Dir Steine in den Weg zu legen , sie suchen nach dem Haar in der Suppe, fragen sich wo hier der „Haken“ ist, denn was bekommt man denn heute schon noch kostenlos? Ich versichere allen: Es gibt keinen Haken. Und diesen Menschen wünsche ich von ganzem Herzen daß sie niemals mit dem Wort „austherapiert“ von einem Schulmediziner nach Hause geschickt werden. Ein ganz lieber Dank auch nochmal an Familie Grothues und dem Team vom Birkeneck, die durch ihre herzliche und gastfreundliche Art immer sehr dazu beitragen daß man sich in kurzer Zeit so gut und nachhaltig erholen kann! Viele liebe Grüße und Gottes Segen Angelika Klimkeit

Am 20.03.2014 09:57 schrieb Ralf

Zeit zum Innehalten Durch Zufall fand ich all die Geschichten im Internet. Dankbar gelesen, dankbar gespürt das Hoffnung und Glaube immer einen besonderen Platz im Herzen haben. Für vieles gibt es immer wieder Augenblicke zum innehalten in einer schnelllebigen Welt. Danke, danke für ein Augenschließen in Stille. Möge die Hoffnung nie enden, so das Wunschwunder geschehen dürfen.

Danke für Ihre lieben Zeilen. Seien Sie immer behütet: Rolf D.

Am 28.10.2013 12:51 schrieb Gabriella Nandori

Hoffnungsvoll angereist, beglückt und überzeugt abgereist. Lieber Rolf Drevermann, das größte Anliegen, welches uns beide Österreicherinnen zu Ihnen geführt hat, war die Chemotherapie Martinas absetzen zu können und ihr das Leben vielleicht doch noch lebenswert erscheinen zu lassen. Als Ihre Freundin war ich davon überzeugt, dass auch diesmal das Wunder eintreten werde und die Patientin als geheilt aus der schulmedizinischen Versorgung entlassen werden kann. So war es auch, nach einer Woche (15.-20.September 2013 )bei Ihnen, meinte Martina, sie spüre direkt, dass der Krebs sich „verabschiedet“ hätte. Die Untersuchungen an der Klinik zwei Wochen später bestätigten zu 90% ihre Aussage. Die Blutwerte waren wieder vollkommen in Ordung, die Ärzte staunten. Die Patientin ist wieder in Ihrer vollen Kraft und Freude. Allerdings will die Ärzteschaft nun statt der Chemotherapie eine Bestrahlung machen, angeblich könnten sich an den vernarbten Operationsnähnten kleinste Methastasen festgesetzt haben, die sie im MRT nicht sehen können, aber davon ausgehen, dass diese noch existieren könnten. – Ich selbst glaube, dass die Bestrahlung nicht notwendig wäre – ich werde ja nur von meiner inneren Stimme getragen und kann keinen Gegenbeweiß antreten. Nun zu mir Ihrer Freundin Gabriella … Viele lästige Erscheinungen, an die ich mich ja schon gewöhnt hatte, sie dennoch gene behoben hätte sind nun wie weggefegt. Ein mich 13 Jahre quälender Tinitus ist still gelegt. Meine extrem starken Kreuzschmerzen, die ich von Kindheit an hatte, sind nun, nachdem diese nach der Behandlung ein paar Wochen wie Feuer brannten, plötzlich verschwunden. Die Knoten der Schilddrüse sind spürbar verkleinert, Befunde kann ich erst nach dem Arzttermin mitte November erwarten. Das aufallendste Erlebnis war nun, daß ich bei einer Veranstaltung vor zwei Tagen 6 Stunden (auf Steinböden)gestanden und gegangen bin ohne jeglichen Schmerz im Kreuz zu empfinden. Früher konnte ich keine Stunde stehen ! Ich kann es noch gar nicht fassen ! Danken möchten wir Ihnen, dass Sie mit so viel Empathie die „Behandlungen“ vornehmen, uns immer wieder von der Bedeutung des Gebetes überzeugt haben und uns viele Filme und Texte über Pater Pio zur Verfügung gestellt haben. – Ich danke, dass ich durch eine innere Führung den Weg zu Ihnen gefunden habe! Es grüßen Sie ganz herzlich Sybille-Martina A. & Gabriella N. aus Laxenburg

Liebe Gabriella, liebe Martina, ich danke euch für diese wunderbaren Nachrichten eurer Genesungen. Danken wir dem Himmel, danken wir Jesus für seine unendliche Barmherzigkeit. Danken wir auch unseren geliebten hl. „Padre Pio“ der euch beiden mit seinen himmlischen Düften während der Sitzungen liebkost hat. Seid stark und habt die Kraft für das tägliche Gebet und sagt dem Himmel euren Dank, den nun wisst ihr, dass er wirklich existiert. Seid lieb gegrüßt und immer behütet: Rolf

Am 24.10.2013 01:30 schrieb Dragica Dedic

Lieber Rolf,ich danke dem Herrn das er mich zu dir geführt hat!!! Die 5 Tage bei dir haben mich und vorallem meine Seele verändert. Du bist so ein toller Mensch,ich durfte die Düfte,(die ich nicht in Worte fassen kann)riechen..es war eine Erfahrung,die ich vorher nie erlebt habe..deine Hände haben eine Energie und eine Wärme..ich danke dir für alles und freue mich auf die Baldige Taufe meiner Kinder..liebe grüsse auch an Monika PS.ich schicke ihr bald die Bilder der Kinder)Und liebe grüsse an die liebe Frau Hartmayer fühle dich umarmt von deiner Dragi!! 🙂

Ja, Gottes Wege sind wundersam! Er weis was wir brauchen und uns wünschen, bevor wir ihn darum bitten. Er hat uns zusammengeführt und Du hast dich führen lassen. „Padre Pio“ hat sich deiner und deiner Kinder angenommen und wird euch sicherlich weiter auf euren Weg zu Jesus begleiten. Seid lieb gegrüßt, wachsam und immer behütet: Rolf

Am 22.10.2013 14:02 schrieb Martina H.aus W.

Lieber Rolf Drevermann, ich Danke nochmals für die unvergessliche Woche bei Dir (14.-18.11.2013). Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas erleben darf/kann. Danke dafür!!!! In der Woche hat sich bei mir sehr viel verändert ,nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Metastasen sind keine mehr vorhanden. Der Tumormaker ist um ca.20% gefallen (innerhalb der Letzten 4 Wochen) Die Wärme und LEBENSENERGIE während der Behandlungen waren wunderbar. Meine Einstellung zum Leben und zum Glauben ist eine andere geworden. Die Litanei von Padre Pio beten wir täglich, am Rosenkranz versuchen wir uns, ist aber noch zu verbessern. In 2 Wochen darf ich wieder kommen und dafür bin ich sehr DANKBAR!!!! Viele herzliche Grüße auch an Monika, bis Bald dann, wir freuen uns Martina und Adi DANKE!!!! DANKE!!!! DANKE!!!!

Liebe Martina, danke für deinen lieben Eintrag. Ich habe mich sehr darüber gefreut, besonders über deine Rückkehr zum Glauben. Padre Pio hat Dich mit seinen himmlischen Düften während der Behandlungen liebkost und mit Dir ein weiteres geistiges Kind erhalten. Ich freue mich auf das Wiedersehen. Grüße auch an Adi. Seid immer behütet: Rolf

Am 23.09.2013 11:20 schrieb Fam.Kurowski

Lieber Herr Drevermann! Es sind Paar Monate vergangen wo wir mit unsere Tochter Carina bei Ihnen waren.Wir haben eine kleine Verbesserung empfunden was Sehkraft angeht, weil da öfter Untersuchung Statt findet,doch am 13.09.2013 ist Carina bei Kardiologen in B.O. gewesen und ? ein Wunder ! Carina hat kein Loch im Herzen. Wir möchten uns vom ganzen Herzen Bedanken ,weil wir es wissen dass durch Ihre Kraft sowas geschehen muss.ES gibt Ärztliche Briefe wie der Zustand 8 Jahre lang war und es wurde uns gesagt Carina hat Loch , das geht nie zu, aber sie könnte damit leben.Wir möchten auch auf diese Wege allen Eltern Mut geben mann darf nie die Hoffnung verlieren. Nochmals DANKE und wie freuen uns auf das Treffen wieder mit Ihnen. Fam Kurowski

Liebe Fam. Kurowski, vielen Dank für Ihr Zeugnis des Wunders welches bei Ihrer Tochter durch „Padre Pio“ geschenkt wurde. Ich bin sehr glücklich darüber das ich es übermitteln durfte, denn ich bin es ja nicht der Heilt. Alles ist Gottes Wille. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und seien Sie immer behütet: Ihr Rolf Drevermann

Am 18.04.2013 08:50 schrieb Gerhard G. Rögele

Lieber Rolf, Viele liebe Grüße aus dem Sauerland. Ich hoffe Du hast die Ostertage gut verbracht. Hoffnungsvoll erwarten wir jetzt ja Pfingsten und das wollte ich gerne zum Anlass nehmen mich wieder einmal bei Dir zu melden. Mir geht es gut. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns wiedersehen könnten. Gerhard

Lieber Gerhard, bitte entschuldige, das dein Eintrag erst heute veröffentlicht wird. Habe lange nicht mehr mein Gästebuch gesehen, bzw. hat etwas nicht funktioniert. Ich habe mich sehr gefreut von Dir zu hören. Bitte grüße alle Sauerländer vor mir und melde dich wieder, vielleicht auch mal telefonisch. Sei lieb gegrüßt und immer behütet: Rolf

Am 17.02.2013 22:31 schrieb Familie Berg

Lieber Herr Drevermann! Es sind nun schon 3 Jahre vergangen, seit wir mit unserem Sohn Jona das letzte Mal bei Ihnen waren. Ob sie sich wohl noch an uns erinnern? Jona zweifelt nicht daran. Dreimal waren wir bei Ihnen in Warendorf, dreimal haben sie Jona behandelt.Ihnen, Ihren wunderbaren Kräften, Ihrem Seelenvater Padre Pio, der Heiligen Maria Mutter Gottes, kurz – dem Himmel verdanken wir, dass es unserem Sohn Jona heute gut geht, dass er gesund ist. Er lebt heute ohne Medikamente und hat keine epileptischen Anfälle mehr. Ein Wunder für uns!! Nur kleine Unregelmäßigkeiten im EEG lassen noch erkennen, dass da mal was war. Heute besucht Jona die zweite Klasse. Er spricht noch oft von Ihnen und fragte in der Zeit nach den Aufenthalten immer wieder, wann wir denn nun wieder zu Herrn Drevermann fahren. Unsere Antwort hierauf war: Du hast doch kein Gewitter mehr im Kopf! Jetzt hat er einen Grund gefunden, um nochmal zu Ihnen zu kommen: Er überredete seine Oma, die unter Depressionen leidet, zu Herrn Drevermann zu fahren. Und er will natürlich mit! Lieber Herr Drevermann, es vergeht kein Tag, an dem wir nicht daran denken, was uns durch sie damals Wunderbares widerfahren ist. Dem Himmel sei Dank!! …Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen. So segne dich der gütige Gott. Viele liebe Grüße sendet Familie Berg

Liebe Familie Berg. lieber Jonas, schön dass ihr noch an mich denkt aber vor allem an die unendliche Liebe und barmherzigkeit des Himmels, welcher die Heilung Jonas geschehen lies. Dank allein für die Genesung gebührt der hl. Dreifaltigkeit, unserer lieben Jungfrau und Padre Pio. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit euch. Seid immer behütet: Euer Rolf D.

Am 17.02.2013 11:40 schrieb Jana

Lieber Rolf, es ist schon einige Zeit her, dass ich bei dir war und du mich begleitet hast. Doch noch immer fühle ich mich in tiefer Dankbarkeit mit dir verbunden. Du hast mir einen neuen Zugang zu meinem Glauben ermöglicht. Und du hast den Grundstein dafür gelegt, über mein Leben und Handeln nachzudenken. Und vor allem, umzudenken. So führen auch die Täler des Zweifelns immer wieder ins Gebet und letztlich weg von der Negativität hin zu meinem Glauben. Und meine Seele heilt. Jeden Tag ein bisschen mehr. Danke, Rolf

Am 13.01.2013 09:50 schrieb Julia sitzler

Lieber Rolf, ich möchte dir jetzt auf diesem Wege einfach mal Danke sagen!! Danke, dass du in der letzten Woche für mich da warst, mich in deine Gebete mit eingeschlossen hast! Ich habe alles gut überstanden! Ich drücke dich ganz fest deine Julia

Am 08.01.2013 13:18 schrieb Bernd Wiedemann

Lieber Rolf, auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Dir für die Heilungswoche vom 10-14.12.2012 bedanken. Ich hatte mehrere Jahre Magen- und Darmprobleme. In den letzten Monaten, bevor ich zu Dir kam, hatte ich bis zu 5 Tage Verstopfung im Wechsel mit 2 Tagen Durchfall, teils mit Blut und Schleim, dazu Blähungen. Nach der Woche bei dir ist eine deutliche Besserung eingetreten. Nun ist der Stuhlgang weitgehend normalisiert: 3 Tage normaler Stuhlgang und 1 Tag leichte Verstopfung. Die Tendenz deutet auf eine weitere Besserung hin. Die Besserung meiner körperlichen Beschwerden führe ich auch darauf zurück, das meine Seele durch deine Unterstützung, in der Ausrichtung auf Gott deutlich gestärkt wurde. Auch die vorher wiederkehrenden depressiven Phasen treten nicht mehr auf. Natürlich gibt es weiterhin Stimmungsschwankungen, doch das bringt das Menschsein natürlich mit sich. An jedem Tag der Behandlungswoche waren Rosen- und Blumendüfte während der Behandlung zu riechen. Wie Du sagst ein Segen Deines geistigen Vaters Pater Pio. Auch außerhalb der Behandlungen kam und kommt dieser Duft gelegentlich. Dieser Segen nährt das Gefühl des behütet- und geführt seins. Ich freue mich sehr über Dein Angebot mich weiterhin zu unterstützen und zu begleiten. Danke für diesen göttlichen Segen! Bis bald, Bernd.

Am 05.01.2013 21:36 schrieb Roswitha Fischer

Lieber Rolf, vom 10.09. bis 15.09.12 war ich bei Dir in Behandlung. Es sind seit dem fast 4 Monate vergangen und ich kann sagen, daß die positiven Veränderungen in meinem Rücken weiterhin anhalten.Ich hatte Schmerzen im unteren LWS-Bereich beim stehen, liegen, sitzen sowie bei langem Laufen. Ich konnte im Bett nicht lange mit ausgestreckten Beinen liegen,da ich dann Schmerzen bekam,so daß ich mich immer zusammengerollt habe. Ich konnte auch nicht, auf einem Bein stehen und mich anziehen, ohne Schmerzen und Gleichgewichtsprobleme zu haben. Ich habe beim Laufen und Joggen auch nicht mehr das Gefühl in der LWS abzubrechen. Während der Behandlungswoche hatte ich das Gefühl operiert worden zu sein. Es fühlte sich an wie Nadelstiche und war durch kleine rote Punkte sichtbar und fühlbar im LWS-Bereich. Es ist etwas geschehen in dieser Woche, das sich nicht allein auf den Placeboeffekt zurück führen läßt. Lieber Rolf, ich danke Dir und Deinen geistigen Helfern und hoffe, daß Du noch viele Jahre für hilfesuchende Menschen da sein kannst. Mit besten Grüßen Roswitha Fischer

Am 22.12.2012 23:10 schrieb jochen und renate

Lieber Rolf, auch wir möchten dir ein ruhiges und besinnliches Fest wünschen. Wir hoffen, das es dir gut geht und du deine nicht immer leichte Aufgabe auch im neuen Jahr mit der dir eigenen Wärme. deinem Humor und deinem grossen Verständis die du allen Hilfesuchenden entgegen bringst wahrnehmen kannst. Alles Liebe Jochen und Renate

Euch beiden lieben auch eine frohe, gesegnete Weihnacht, so wie einen tollen Rutsch ins Jahr 2013. Mögen all eure Wünsche in Erfüllung gehen. Seid immer behütet: Euer Rolf

Am 20.12.2012 17:59 schrieb Renate Maier

Lieber Herr Drevermann Da es mir leider nicht gelungen ist Sie selbst ans Telefon zu bekommen, möchte ich Ihnen auf diese Weise ein besinnliches schönes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Neues Jahr wünschen.Mögen Sie noch vielen Menschen helfen können. Renate Maier

Liebe Frau Maier, danke für ihre guten Weihnachtswünsche. Auch ich wünsche Ihnen und der Familie eine frohe aber auch besinnliche Weihnacht, viel Gesundheit und ein erfolgreiches neues Jahr 2013. Möge Gott Sie und ihre Familie immer behüten. Ihr Rolf Drevermann

Am 04.11.2012 11:28 schrieb Angela Buch

Lieber Rolf Dir ist es zu verdanken, dass unsere Tochter geheilt wurde, und nun hält sie für uns unfassbar ,ihren kleinen Sohn auf dem Arm. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass dieser kleine Stern geboren werden konnte.

Ich freue mich auch sehr über die Geburt von Ole. Wir können Gott, Jesus, unsere liebste Mutter Maria und Padre Pio nicht genug danken dass Anne von ihrer Schlimmen Erkrankung geheilt werden durfte. Ihr wisst ja, „ich war es nicht“ L.G. und seid behütet: Rolf

Am 01.11.2012 22:09 schrieb Monika und Celine B.

Lieber Rolf Drevermann,nach ungefähr 3 Wochen nach der Behandlung meiner Tochter(12 Jhr.)möchten wir Ihnen noch einmal von ganzem Herzen DANKE sagen.Wir sind unendlich dankbar dafür,dass wir kommen durften und das Celine diese göttliche Kraft bekam.Es war ein Geschenk des Himmels.Ihre Art ZU SEIN und ZU WIRKEN ist einzigartig.Sie zeigen soviel Toleranz und Offenheit bezüglich der Schulmedizin und für die unterschiedlichen Menschen,dass es für mich als Krankenschwester eine sehr sehr wertvolle Erfahrung war.Es hat nichts mit Beten müssen oder dergleichen zu tun,jeder darf bei Ihnen so sein wie er ist.Und dafür meine Hochachtung.Und auch dafür,dass meine Tochter heute noch sagte,sie würde auf dem betroffenen Ohr besser hören.Ich als Mutter und K.Sr.bin immer wieder berührt,wenn sie das zwischenzeitlich äußert und wenn ich die Freude in ihrem Gesicht sehe,die sie in diesem Moment empfindet.Einfach großartig,wenn wir uns dadurch eine OP ersparen können.Wir werden in der nächsten Zeit eine Kontrolle machen lassen und Ihnen davon berichten.Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Liebe und Gute und Gottes Segen.Seien Sie immer behütet. Herzlichst, Monika und Celine B.

Danke für Ihren lieben Eintrag. Ich freue mich sehr,dass sich Ihrer Tochter Celine gern an die Behandlungswoche hier in WAF erinnert. Sehr schönist, das ihr supjektieves Gefühl ihr vermittelt, dass sie besser hört. Frau Hartmeyer wird sich in den nächszen Tagen bei Ihnen melden um eine weitere Einladung zur Behandlung Ihrer Tochter auszusprechen. L.G. und seid immer behütet: R. D.

Am 28.10.2012 19:24 schrieb Peter

Lieber Rolf, aufgrund meiner Erstdiagnose vor drei Jahren, schnellwachsender Hirntumor, verbindet uns ein langer Weg. Als erstes wurde ich operiert und den Ärzten gelang eine Komplettentfernung. Leider stellte sich nach einem Jahr ein Rezidiv ein, welches man nicht so einfach operieren konnte. Ich war verzweifelt und rief meine Meditationslehrerin in der Schweiz an. Diese hat mir gleich Deine Telefonnummer gegeben und so bin ich zu Dir gekommen. Bereits bei den ersten Behandlungen durfte ich mehrmals den Rosenduft von Padre Pio erleben. Zuerst habe ich mich gewundert und gefragt, wo der Duft herkommt. Erst nach Deiner Erklärung bin ich mir der Bedeutung bewusst geworden. Bei meiner nächsten Kontrolluntersuchung stellten die Ärzte fest, dass der Tumor sich in sich zusammengezogen hat und somit operabel wurde. Die Verkleinerung des Tumors bringe ich definitv mit Deinem Wirken in Zusammenhang. Auch die zweite Operation verlief gut und der Tumor konnte komplett entfernt werden. Seit überzwei Jahren komme ich nun regelmäßig zu Dir um meinen gesundheitlichen Zustand zu stabilisieren. In der vergangenen Woche war ich wieder einmal zur Kontrolluntersuchung und die Ärzte konnten kein Tumorgeschehen mehr feststellen! Bei dieser Art von Erkrankung ist der positive Verlauf nach Angaben der Ärzte sehr außergewöhnlich. Es ist mir ein tiefes Bedürfnis mich aus ganzem Herzen bei Dir zu bedanken. Und dann gibt es da noch etwas, was ich unbedingt erwähnen möchte. Du hast mir meinen Weg im Glauben zu Gott und Jesus Christus erneut gezeigt und bestärkt. Bereits seit vielen Jahren hatte ich das Bedürfnis zu dem katholischen Glauben zu wechseln. Du hast mich darin bestärkt und mir die große Ehre erwiesen mein Firmpate zu sein. Auch dafür bedanke ich mich, lieber Rolf, auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bei Dir. Täglich höre ich Deine Meditations-CD und bete den Rosenkranz. Es gibt mir Kraft, Vertrauen und Geborgenheit. Ich danke Gott, dass er Dir die Gabe Menschen heilen zu dürfen gegeben hat und wünsche Dir Gottes Segen auf Deinem weiteren Weg. Herzlichst Peter

Liebe Karin, lieber Peter, Dass al dieses geschen durfte ist ein großes Geschenk des Himmels. Die himmlischen Düfte die dir Padre Pio immer wieder schickte, die dich auf den Weg der Genesung begleiteten waren für dich tiefgreifende Ereignisse. Ich bin Padre Pio, Gott, Jesus und unserer liebsten Jungfrau unendlich dankbardass sie den funken den du in deinem Herzen getragen hast zu einem lodernden, prasselnden Feuer der Liebe entfacht haben und Du deinen Weg zu Gott gefunden hast. Gern und dankbar habe ich die Patenschaft deiner Firmung übernommen. Seid ganz lieb gegrüßt und immer behütet: Rolf

Am 23.10.2012 18:42 schrieb Marita Heukmann

name : Marita Heuckmann nachricht : Lieber Rolf Drevermann wie so oft bin ich von ihren Worten beeindruckt.Ich bin den lieben Gott dankbar das es sie gibt und das sie einfach da sind.Als meine Tante im Sterben lag sagte sie zu mir wann holt Alfons mich ,(mein Patenonkel der schon 8 Jahre tot ist) soll ich ihn mal darum bitten fragte ich. Das wäre schön sagte sie,gesagt getan .Nur wenige Tage später bekam ich einen Anruf, Tante Ida starb mit den Worten, Alfons Alfons.Ich bekam Gänsehaut .Ich glaube das mein Gebet geholfen hat.liebe Grüße, Marita Heuckmann

Am 21.10.2012 20:23 schrieb G.Lü.

Danke an Rolf Drevermann

Lieber Rolf Drevermann, vor ca. 4 Wochen wurde ich von dir behandelt. Mittlerweile geht es mir bestens.Der Arzt hat den Magen untersucht und alles ist wieder gut.Täglich höre ich deine Meditation mit der wunderbaren Stimme und lasse Sie auf mich wirken.Das Rosenkranzgebet habe ich in meinen Tagesablauf eingebaut. Das tollste ist aber,das ich täglich, wenn ich mit Padre Pio spreche diesen wunderbaren Rosenduft erlebe.So ist mein Tag dann noch schöner. Ich habe mir vorgenommen im nächsten Jahr wieder zu dir zu kommen,um mehr Kraft für den Alltag zu sammeln, und vor allen Dingen mit dir den Rosenkranz zu beten.Wünsche dir weiterhin eine gute Zeit. Herzlichen Gruß G.L.

Am 28.06.2012 02:58 schrieb Anke P.

Lieber Herr Drevermann Ich habe gerade Ihre Heilmeditation angehört…und ich denke…es war die schönste Meditation die ich bislang angehört habe. Vielen Dank…für dieses großartige Geschenk Es hat mein Herz berührt…

Am 09.06.2012 16:23 schrieb Carmen aus Arendsee

Carmen aus Arendsee

Lieber Herr Drevermann, ich möchte Sie herzlichst zu Ihrem Geburtstag gratulieren,Ihnen alles alles Gute wünschen,bleiben Sie immer gesund ! Mit Gottes segen und vielen vielen Dank für Ihre göttlichen Heilkräfte Ihrer Hände Ihre Carmen

Am 18.12.2012 21:43 schrieb Margarethe Mikrut

Lieber Rolf, ich möchte dir nochmals aus tiefstem Herzen für die Heilung und kraftspendende Zeit (10-14.12.12) danken. Vor allem aber, danke ich dir für die Bekehrung zum christlichen Glauben. Du hast in mir die Hoffnung, ins Gute wiedererweckt, die ich schon vor langer Zeit verloren zu haben glaubte.Die wunderschönen Düfte Pater Pios haben in mir die Kraft der Liebe entfachtet.Ich kenne keinen anderen Mensch der so selbstlos, bahrmherzig und liebevoll wie du bist. Du hast einen festen Platz in meinem Herzen. Gott segne dich! Deine Margarethe Mikrut aus Duisburg

Liebe Margarethe, wie sehr habe ich mich über deinen Gästebucheintrag gefreut welcher mein Herz berührt. Danke das Du Zeugnis giebst über die wunderbaren Düfte Padre Pio´s die er Dir während der Sitzungen geschenkt hast. Seine unendliche Liebe und Barmherzigkeit zu uns Sündern ist mit unserem wenigen Verstand nicht zu fassen. Sind wir ihm dankbar und folgen seiner Aufforderung Jesus mit jeder Faser unseres Herzens zu lieben und zu folgen. Sei gesegnet und immer behütet: Rolf

Am 11.12.2012 08:54 schrieb Gerhard G. Rögele

Alles Gute, was geschieht, wirkt nicht einzeln. Seiner Natur nach setzt es sogleich das Nächste in Bewegung. Johann Wolfgang von Goethe Lieber Rolf, in diesem Sinne wünsche ich Dir und Deinen Lieben eine besinnliche Zeit des Advents und eine lichtvolle Weihnachtszeit. Liebe Grüße aus dem vorweihnachtlich verschneitem Sauerland. Gerhard G. Rögele

Lieber Gerhard. lieben Dank für deine weihnachlichen Grüße. Auch Dir eine gesegnete Weihnacht, viel Gesundheit und einen tollen Rutsch ins Jahr 2013. Sei lieb gegrüßt und immer behütet: Rolf