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Heino und Hannelore - Das goldene Blatt



"Zu ihrem 60. Geburtstag wünschte sie sich weder ein Auto,Schmuck noch eine Luxusreise, sondern etwas ganz Besonderes. Eine Pilgerfahrt zu Pater Pio."
Das Goldene Blatt vom 18.06.2003
 

 

Hannelore und Heino am Wallfahrtsort San Giovanni Rotondo. Oben links die Kathedrale, rechts das von Pater Pio gegründete Krankenhaus In der Klosterkathedrale San Giovanni Rotondo reicht Hannelore ihrem Schutzheiligen die Hand 
  
"Es war der schönste Geburtstag, den ich je erleben durfte", sagt Hannelore Kramm mit Tränen der Rührung in den Augen. "Nach 30 Jahren konnte ich mich bei meinem Schutzengel endlich persönlich bedanken." Ihr Schutzengel - das ist der italienische Kapuzinermönch Pater Pio. Eine Pilgerfahrt zu seinem Grab im süditalienischen Wallfahrtsort San Giovanni Rotondo hatte sie sich zu ihrem 60. Geburtstag von Ehemann Heino gewünscht.

Und so war das seit 24 Jahren glücklich verheiratete Paar im stillen Gebet versunken am Sarkophag des italienischen Heiligen - statt auf einer Riesenparty mit viel Prominenz. Sie besuchten eine Messe in der Klosterkirche, wo Hannelore die Hand der Statue berührte, von der sich Millionen Menschen jedes Jahr Heilung erhoffen. "Diese Augenblicke voller Andacht und Erinnerung waren einfach überwältigend", sagt sie.

Im Mai 1972 hatte Hannelore Kramm damals noch mit Prinz Alfred von Auersperg verheiratet, einen schweren Autounfall. Die Ärzte im Kitzbüheler Krankenhaus hatten die Hoffnung bereits aufgegeben: Dreimal wurde sie für klinisch tot erklärt, lange Zeit lag sie im Koma und drei Monate auf der Intensiv Station. Da kam ein Brief in die Klinik - von einem unbekannten jungen Mann aus Augsburg, in dem er erklärte, dass der italienische Pater Pio ihm im Schlaf erschienen sei. Er habe ihm aufgetragen, der Schwerverletzten zu schreiben, dass sie nicht sterben müsse, denn sie habe das Leben verdient.

Einfach, aber herzlich: Heino gratulierte seiner Frau im Hotel mit Luftballon, selbst gebackener Torte und zwei rosengekränzten Kerzen Im Gebet versunken: Hannelore und Heino am Grabmal von Pater Pio, der 1969 starb. Hierher pilgern sieben Millionen Menschen pro Jahr

Damals hatte sie nicht die geringste Ahnung, wer dieser Pater war - aber das Wunder geschah, sie wurde wieder gesund. Dankbar versprach sie ihrem Schutzheiligen eine Pilgerreise zu seinem Grab. Und jetzt löste sie ihr Gelübde ein, obwohl sie sich von Heino zum Geburtstag alles mögliche hätte wünschen können: eine Weltreise auf einem Luxusdampfer zum Beispiel, ein Brillantcollier oder ein Ferrari-Coupe ...

Begleitet wurden Hannelore und Heino auf ihrer Pilgerfahrt von dem auf Ibiza lebenden Geistheiler Rolf Drevermann, ebenfalls ein Verehrer des Heiligen.

Er hatte Hannelore einmal einen Ring und ein Medaillon mit dem Bild Pater Pios geschenkt, die sie seitdem ständig trägt. Als sie dann kurz vor einer Knie-Operation stand, spürte sie die Kraft der Andenken, und die OP wurde überflüssig. Überglücklich und voller Dankbarkeit kehrte Hannelore an ihren Wohnort Bad Münstereifel zurück. "Bei Pater Pio durfte ich die Kraft tanken, die ich für die kommenden Jahre brauche. Er ist mein Schutzengel, er passt auf mich auf, solange ich lebe", sagt sie strahlend.

 

 

In einer Kapelle an ihrem Wohnort Bad Münstereifel entzündet Hannelore für ihre Familie und Freunde eine Kerze mit dem Bild Pater Pios Der auf Ibiza lebende Rolf Drevermann mit seinen Freunden vor der Pater-Pio-Statue, die die Wundmale des Heiligen an den Händen zeigt

 



Wer war Pater Pio?

Francesco Forgione wurde 1887 im süditalienischen Pietrelrina geboren. 

Mit 16 fahren trat er in den Kapuzinerorden ein, begann ein Priesterstudium und erhielt den Namen "Pio" ("der Fromme"). 

1918 erschienen an seinem Körper die Wundmale Christi. Er wurde wie ein Heiliger verehrt und heilte viele Pilger. 

1947 Besuch des späteren Papstes Johannes Paul II. 1956 Bau eines großen Krankenhauses aus Spendengeldern. 1969 starb Pater Pio. 1999 Seligsprechung. 

Am 21. Juni 2002 in Rom die Heiligsprechung mit Hunderttausenden von Pilgern. San Giovanni Rotondo in Apulien zieht ca. sieben Millionen Pilger pro Jahr an, mehr als das französische Lourdes. 
Die Broschüre (I.) kann für 8 Euro bestellt werden unter
Tel.0039-0882-418304.


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