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Heim und Welt



"Er schenkte dem kleinen Dschulay ein neues Leben."
Heim und Welt Nr. 11 vom 08.03.00

Am 17.Dezember bringt Ina van Eyk im Stadtkrankenhaus von Neuwied Ddschulay zur Welt. Kerngesund sei der Junge, sagen Arzt und Hebamme der stolzen Mutter.
Ein schrecklicher Irrtum, wie sich schon bald herausstellen wird. Eines Nachts, Ddschulay ist acht Wochen alt, schaut die Mutter nach ihrem Sohn und erschrickt zu Tode. Das Kind liegt wie erstarrt in seinem Bett, das Gesicht blau angelaufen. Der Beginn eines Alptraums. Bis zu 18mal in jeder Nacht setzte fortan der Atem bei Ddschulay aus, zeitweisse stand auch sein Herz still. Jedesmal ein kleiner Tod. Die Ärzte kommen zu ganz unterschiedlichen Diagnosen. Zunächst vermuten sie, dass der Mageninhalt des Kleinen zurück in die Speiseröhre läuft und die Erstickungsanfälle auslöst. Dann diagnostizieren sie eine Erweichung der Speiseröhre als Ursache für die lebensgefährliche Krankheit. Unzählige Klinikaufenthalte machten alles nur noch schlimmer, der Tod des Jungen schien unvermeidlich.

Zweimal wird Dschulay operiert, aber nichts bessert sich.
Auch Ärzte in Ungarn und der Schweiz können ihm nicht helfen. Die Ärzte der Mayo-Klinik in den USA stellen bei Ddschulay eine eine Hirnstammelepsie fest und operieren den kleinen Jungen erneut. Ergebnis: Die Atem- und Herzstillstände traten unvermindert auf. Da liest Vater Rudolf in einer Illustrierten vom Wunderheiler Rolf Drevermann. Ein Anruf genügt, und der Heiler erklärt sich bereit, Ddschulay zu behandeln und auch die Kosten für Flug und Unterkunft zu übernehmen. Im März 1998 ist Ddschulay beim Wunderheiler. Drei Wochen lang legt der ihm täglich für einige Minuten die Hände auf, und das Wunder geschieht. Seit dieser Zeit hat Ddschulay nie wieder einen Atemstillstand, sein kleines Herz schlägt regelmäßig wie ein Uhrwerk.


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