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Freizeit Revue



Ausgabe Nr. 24

Seine Hände wirken Wunder

Zu Rolf Drevermann kommen kranke Menschen, die nicht mehr weiterwissen. Menschen, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden. Der Westfale mit Wohnsitz Ibiza kann überraschende Heilerlolge verbuchen - und auch Schulmediziner wundern sich.

Rolf Drevermann, Jahrgang 1948, ist Westfale. Ruhig und bescheiden. Ich will keine falschen Hoffnungen wecken. Von mir gibt es kein Versprechen auf Heilung. Auch meine Kräfte sind begrenzt Ich will die mir von Gott gegebene Kraft stets dafür einsetzen, Schmerzen zu lindern, Erkrankungen zu stoppen oder mit Gottes Vi1len zu heilen.“ Und doch: Menschen mit Schmerzen, Menschen, bei denen die Arzte nicht mehr weiterwissen, kommen zu ihm — der gelernte Koch legt sei ne Hände auf sie und ein Wunder geschieht ... 

So wie bei Claudia Riebe (35) aus Bergen auf Rügen. Es war im Herbst 1992. Claudia hatte gerade ihren Sohn Stefan ins Bett gebracht, als sie kollabierte. Im Krankenhaus dann die schreckliche Diagnose: multiple Sklerose. Claudia: „Für mich brach eine Welt zusammen. Ich konnte nicht mehr laufen, hatte große Schmerzen, war auch psychisch angeschlagen.“ Jahrelang musste sie mit schweren Krankheitsschüben leben — bis sie von ihrer Mutter erfuhr, dass es auf Ibiza einen Heiler gibt, der schon anderen MS-Kranken geholfen haben soll: Rolf Dreyermann. „Er streckte seine Hände aus, führte sie von Kopf bis Fuß über meinen Körper. Ich empfand zunächst Schmerzen. Ich sah ihm in die Augen, die mir in wechselnden Farben erschienen. Noch am selben Tag waren die Schmerzen verschwunden.“

Auch für Georg Kirschke (60) aus Berlin und Romano (9) war Drevermann der „letzte Strohhalm“. Kirschke muss sich ganz allein um seinen schwer kranken Enkel kümmern, der an einer chronischen Niereninsuffizienz leidet. Dabei verschlechtert sich die Nierenfunktion unaufhaltsam. Mit Romano war Georg Kirschke im Februar 2006 zum zweiten Mal bei Rolf Drevermann. „Die Verbesserung des Krankheitsbildes wurde mir auch von den Ärzten bestätigt.“ Der hohe Blutdruck war gesunken, die Blutwerte hatten sich verbessert, Romano konnte sogar wieder am Sport teilnehmen. „Die Ärzte wunderten sich, konnten sich die Verbesserung aber nicht erklären. Auf jeden Fall können die Medikamente in erheblich geringerer Dosis verabreicht werden. Nur eines hat Kirschke bislang nicht gewagt: den Ärzten zu verraten, dass er bei Rolf Drevermann war... 

Ortswechsel. Arendsee in Sachsen-Anhalt. Auch hier ist ein kleines Wunder geschehen. Anne Kathrin Buch litt schon als Kleinkind an Nephrose, einer schweren Nierenkrankheit. „Als Anne gerade anderthalb Jahre alt war, schwoll ihr Körper an. Im Krankenhaus wurde sie drei Monate mit Kortison behandelt, später erhielt sie eine Chemotherapie.“ erinnern sich ihre Eltern Angela (44) und Bernd-Ingo (46). Alles vergeblich. Anne wurde gehänselt, schämte sich für ihr Aussehen. Obendrein bildete sich zwischen Herz und Zwerchfell ein kindskopfgroßer Tumor. Nach der OP ging es dem Mädchen noch schlechter. Ein schier endloser Leidensweg. „Als ich 1993 von Rolf Drevermann gelesen hatte, war ich skeptisch“, erinnert sich Angela Buch. ihre Tochter war damals acht Jahre alt, aber vielleicht war das die letzte Chance, ihr wieder ein normales Leben zu schenken.“ Schon nach der ersten Behandlung wurden in der Klinik nach Jahren erstmals bessere Untersuchungsergebnisse festgestellt. „Anne lebte auf, telefonierte fast täglich mit Onkel Rolf, wie sie ihn liebevoll nannte.“

Auch nach zwei Rückfällen behandelte Drevermann das Mädchen erneut. Anne erinnert sich: „Onkel Rolf berührte mich mit seinen Händen. Überall begann es zu kribbeln, mir wurde heiß und kalt. Auch die Schmerzen im Bauch ließen nach.“ Heute ist Anne Kathrin geheilt und sagt: „Er hatte es mir ja versprochen, dass ich wieder gesund werde. Onkel Rolf hat sein Versprechen gehalten.“ Inzwischen ist Anne eine junge Frau von 21 Jahren, im letzten Lehrjahr in der Ausbildung zur Physiotherapeutin und lebt glücklich mit ihren Freund Marko in einer gemütlichen Zwei-Zimmer-Wohnung. 

Anne, die durch die Erlebnisse um die heilende Kraft von Rolf Drevermann, der sein Leben Gott verschrieben hat, eine gläubige Christin geworden ist: „Wenn Ich einmal heirate, soll Onkel Rolf mein Trauzeuge sein.“ Und vielleicht wird er ja auch Pate ihrer Kindern — denn sie wünscht sich „mindestens drei“, die sie dann „ganz doll“ verwöhnen will. 

Seit fast 20 Jahren widmet Rolf Dreyermann sein Leben und Wirken als Heiler den Menschen, die seine Hilfe suchen. Bis heute waren es weit mehr als 25000 Menschen aus aller Welt. Meist sind es Verzweifelte, denen die Ärzte nicht mehr helfen können. Unter dem Titel „Heilen in Gottes Auftrag“ hat der Menschenfreund aus dem katholischen Münsterland sein Leben und Wirken als Heiler dokumentiert. Er spricht über Freunde in der Not, warum der heilige Padre Pio sein Leben veränderte und seine Heilerfolge. Woher nimmt er seine Kraft? Drevermann: ‚Meine Kraft bekomme ich durch das Vertrauen in Gott, in Christus, durch das Gebet und das unendliche Vertrauen zur Mutter Gottes und zu Padre Pio, der im Juni 2002 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen wurde. Das Gebet ist meiner Meinung nach mit eines der besten Medikamente - ganz ohne schädliche Nebenwirkungen. 

Weitere Infos im Internet unter www.drevermann.de




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