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Frau aktuell 1



Ausgabe Nr. 43 vom 25.10.2006

Seine Kräfte helfen auch hoffnungslosen Fällen

Er ist gerade acht Wochen alt, da findet die Mutter ihn reglos im Bettchen: Dschulays Atem hat ausgesetzt. Der Vater, gelernter Krankenpfleger, holt seinen Sohn ins Leben zurück. Er wird zweimal operiert — doch die Atem-Aussetzer kommen immer wieder. Das Leben wird für die Eltern zum Albtraum. Selbst Spezialisten in den USA können dem Dreijährigen aus Neuwied nicht helfen. Heute atmet Dschulay ganz normal.
"Eines von vielen Wundern“, die der Heiler Rolf Drevermann vollbracht hat. Mit seiner Energie, seinen geistigen Kräften hat er schon vielen kranken Menschen geholfen. Seine Fähigkeiten hält der gläubige Katholik Rolf Drevermann für ein Gottesgeschenk. „Ich darf ein Werkzeug sein“, sagt er bescheiden. „Bevor ich die Hilfesuchenden treffe, bete ich für sie. Ich bitte darum, dass die Himmelsmannschaft meine Bemühungen unterstützt.“ Lange Zeit ahnte Rolf Drevermann (58) aus Herne nicht, welche Kräfte in ihm schlummern. Der gelernte Koch und spätere Speditionskaufmann zog mit seiner ersten Frau und Sohn Ralf nach Spanien, eröffnete in Andalusien ein kleines Restaurant.

Durch Handauflegen Schmerzen gestoppt

Im Frühjahr 1987 kehrte ein deutsches Ehepaar mit seiner Tochter dort ein. Petra (17) litt nach einem schlimmen Reitunfall an unerträglichen Schmerzen. Drevermann wollte sie trösten, legte seine Hand auf ihren Arm und sagte: „Ach, das wird schon wieder.“ In diesem Augenblick schaute Petra ihn total verblüfft an: „Was ist denn das? Ich habe keine Schmerzen mehr!“ Der Gastronom und seine Gäste waren sprachlos. Die „Wunderheilung“ sprach sich wie ein Lauffeuer herum. Schon bald standen die Menschen Schlange. Es dauert einige Zeit, bis Drevermann seine verblüffenden Heilkräfte akzeptiert. Dann geht er nach Deutschland zurück, findet im westfälischen Warendorf ein neues Zuhause. Hier hilft er so vielen kranken Menschen, dass er bald als „Wunderheiler von Warendorf“ in aller Munde ist. Das ruft den Staatsanwalt auf den Plan. Denn nach den damaligen Gesetzen war das geistige Heilen in Deutschland noch verboten. Aber Rolf Drevermann findet einen Ausweg: Er geht auf die spanische Ferieninsel Ibiza, wo die Behörden nichts gegen seine Fähigkeiten haben. In einem Hotel an der Küste behandelt er seit Jahren Menschen, denen Ärzte nicht mehr helfen können. Hier gibt er seine spirituelle Heilkraft weiter. Während Sphärenmusik erklingt, lässt Drevermann seine Energie zehn Minuten lang auf jeden Patienten einströmen. Zehn Sitzungen sind im Allgemeinen nötig, bis die Behandlung richtig zur Wirkung kommt. Tausende haben inzwischen dankbar und voller Zuversicht lbiza verlassen. So auch Sylvia J. aus Berlin, ehemalige Schwimm-Meisterin und Gastronomin: „Ich hatte chronisches Rheuma mit solchen Schmerzen, dass ich an manchen Tagen vom Balkon springen wollte. Acht Ärzte konnten mir nicht helfen. Aber Herr Drevermann hat mich innerhalb von drei Tagen von meinen Leiden befreit. Es ging mir so gut, dass ich mit meinem Freund Mike eine Radtour über die Insel machen konnte.“ Claudia R., Verkäuferin von der Insel Rügen, berichtet: „An einem Herbstabend im Jahr 1992 brach ich zusammen. Im Krankenhaus dann die furchtbare Diagnose: Multiple Sklerose. Die Folge: Sehstörungen, Versteifung der Muskeln, Schwindel und große Schmerzen.

Erst auf lbiza kam die Wende

Mit meinem Mann unternahm ich eine Odyssee von Klinik zu Klinik, von Arzt zu Arzt. Erst als Rolf Drevermann seine Hände über meinem Körper ausstreckte, kam die Wende. Nach anfänglicher Verschlechterung verschwanden die Schmerzen. Heute fühle ich mich wieder gesund“. Auch Margarete L. aus Neuss konnte der Heller helfen. „Ich hatte mir auf einer Urlaubsreise die Legionärskrankheit geholt und mir die Seele aus dem Leib gehustet“, erzählt sie. Sie flog nach lbiza zu Drevermann. „Mit jeder Behandlung ging es mir besser. Meine Bronchien bereiten mir heute keine Probleme mehr.“ Auch Kindern kann Drevermann helfen: Marco P. aus Bamberg kam 15 Wochen zu früh zur Welt. Seine Mutter Sonja: „Er ist jetzt fünf, musste schon neun Operationen ertragen. Er kann nicht laufen und sprechen. Und seit einer Augenoperation ist unser Junge auch noch blind.“ Dann hielt Rolf Drevermann seine Hände über den Kleinen, ließ seine Energie in den Körper des Kindes strömen. Stunden später öffnet Marco den Mund und sagt deutlich „Mama“.
Rolf Drevermann liegen die Kinder am Herzen. Darum behandelt er die Kleinen bedürftiger Eltern oft kostenlos. Er hat den Förderverein „Geistiges Heilen für schwerstkranke Kinder“ gegründet, für den er Spenden sammelt.

Mehr Infos unter www.drevermann.de. Die Kosten für seine Behandlung werden je nach Fall individuell vereinbart.


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