Willkommen

Über Padre Pio
Teleradio Padre Pio
Bücher und Souveniers

Über Rolf Drevermann
Gästebuch

Die Mutter Gottes

Heilige und Selige

Downloads

Verwandte Seelen

Mein Buch, CDs und die DVD

Kontakt


          
Achtung neue Telefonnummer: 0174 8883111

BZ



"Kein Arzt konnte dem Mädchen helfen.
Drevermann wusste: Ein Nierenleiden!"

BZ vom 14.07.97
 
Werner M. kommt. "Danke, was Sie für mich getan haben", sagt er und reicht Rolf Drevermann die Hand. 55 Jahre ist er alt, verheiratet, drei Kinder. Ein ruhiger, besonnener Mann, den eines Tages ein furchtbarer Schicksalsschlag traf. Trigeminus-Neuralgie. Das ist eine Entzündung des Gesichtsnervs, die höllisch weh tut - und medizinisch nicht in den Griff zu kriegen ist. "Erst waren die Schmerzen nur hinderlich. Dann so stark, daß ich zeitweise nicht mehr Auto fahren, nicht sprechen, nicht sehen konnte. Zuletzt kriegte ich drei bis sechs Anfälle am Tag. Ich war völlig am Ende . . ." Dann hörte er von Rolf Drevermann, fuhr hin - und ist seitdem schmerzfrei . . . Sieglinde G. verabschiedet sich von "ihrem" Heiler. 62 Jahre ist sie alt. Lange hat sie an einem Leiden herumgedoktort, dessen Ursache kein Arzt erklären konnte.

"Ich hatte unerträgliche Schmerzen in der rechten Bauchseite", sagt sie. Eine Virus-Infektion? Ein Tumor? Die Ärzte rätselten, verschrieben Medikamente. Dann operierten sie - Verdacht auf Gallensteine, "aber danach waren die Schmerzen noch schlimmer". Im Krankenhaus trifft sie eine Frau, die gibt ihr den Tip: Drevermann . . . "Seit ich bei ihm war, bin ich schmerzfrei", sagt Sieglinde G.  "Ich wollte schon sterben - so unerträgliche Schmerzen hatte ich", sagt Marion St. (63) aus Königsbrunn. Als sie zu Drevermann kam, konnte sie kaum gehen, die Knie nicht mehr beugen, die Arme kaum noch heben. Ärzte diagnostizierten wandernde Arthrose mit rheumatischer Arthritis." 1994 hatte Rolf Drevermann ihr schon einmal geholfen...auch jetzt  wirkten die Kräfte des Heilers. Marion St. erleichtert: "Ich bin wieder absolut schmerzfrei.

"Wir sollten Heiler in unsere Medizin einbeziehen.."
BZ vom 18.07.97

"Eine Woche haben wir Rolf Drevermann auf Ibiza beobachtet. Sahen zu, wie er Kranken die Hände auflegte, erlebten mit, wie sie gesund wurden. Von der Lobby des Hotels aus sehen wir jetzt durch eine breite Fenstertür einige von ihnen im Garten: Im Schatten der Palmen hockt Familie D., deren Sohn Frederik, drei und blind, auf einer Decke im Gras liegt und sich von Alice H. (79) kraulen läßt. Dem Jungen sollte ein Auge herausgenommen werden - Operation gestrichen, dank Drevermann. Die Schweizerin konnte vor Schmerzen im rechten Bein nicht mehr laufen - vorbei. Nur einen Steinwurf entfernt, am Rand des Pools, sitzen Erika F. (78), die unter schwerer Gürtelrose litt, und Marion St. (63), die wegen Arthrose in den Knochen kaum laufen konnte: Die beiden rüstigen Damen plauschen munter miteinander - sie sind wieder völlig schmerzfrei. 

All diese Menschen wurden von Rolf Drevermann geheilt. Warum haben Ärzte das nicht geschafft?  Stunden später, wir wollen schon gehen, da verrät Rolf Drevermann etwas. "Ich habe einen Traum", sagt er, "Ärzte arbeiten mit Geistheilern wie mir zusammen. Gemeinsam bemühen wir uns um Kranke. Und am Ende zählt nicht, wer ihnen geholfen hat. Sondern nur, daß sie gesund sind."


zurück    zum Seitenanfang    zur Startseite    Suchen    Druckvorschau