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Briefe an Rolf Drevermann



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Irmgard R. aus P.:

Lieber Herr Drevermann, ein mittlerweile wieder fröhlicher Mensch möchte Ihnen heute gerne Dank sagen. Das, was ich wirklich empfinde, kann ich kaum in Worte fassen. Sie haben mich bei den ersten Behandlungen ja gesehen. Ich war nur noch ein tomatenrotes, geschwollenes Monster. Nach einem knapp zweieinhalbe Jahre dauernden Martyrium las ich durch Zufall einen Bericht über Sie. Bis dahin hatte ich keine Ahnung von Ihrer Existenz. Heute kann ich nur sagen: leider.

Mein Leidensweg begann mit einer akuten Allergie. Da alle ausprobierten Anti-Allergika nicht anschlugen, wurde ich als lebensbedrohlicher Fall in eine Fachabteilung eingewiesen und wie üblich mit Cortison voll gestopft. Es wurde dann auch etwas besser. Dann setzte man das Cortison abrupt ab, um Tests durchzuführen. Die Folge: in der nächsten Nacht ein sechsstündiger Asthmaanfall. Nun kam ich auf die Innere mit weiteren Cortisonbehandlungen. Ohne dieses Mittel lief rein gar nichts mehr. Auf mein Drängen hin bin ich dann entlassen worden. Nach kürzester Zeit landete ich wieder als Notfall im Krankenhaus. Nach einigen Wochen dann mal wieder nach Hause. Die Sauerstoff-Flasche immer bereit. Jeden Tag an den Tropf, das war schon normal.

Da dieses aber kein Dauerzustand sein konnte, wurde ich jetzt in ein Asthma-Fachkrankenhaus eingeliefert. Die Cortisondosen wurden abermals erhöht, obwohl ich schon total aufgedunsen war. Nach neun Wochen wurde ich als nicht geheilt entlassen, da man befürchtete, ich würde aus dem Fenster springen. Da wir mitten im Grünen wohnen, dazu in einem umgebauten Bauernhaus, vermutete man jetzt hier etwas. Im Nachhinein kann ich nur noch darüber lächeln. Bedingt durch die vielen Medikamente hatte ich jetzt noch eine Licht- und Sonnenallergie bekommen.

Die Folge: Ich durfte mich nur noch in abgedunkelten Räumen aufhalten. Die nächste Klinik war vorprogrammiert, und so landete ich auf Norderney. Die Insel sah ich nur von meinem Zimmer aus. Nach acht Wochen fuhr ich abermals als nicht heilbar nach Hause. In der Klinik hatte man eine neue Allergie entdeckt. Von nun an durfte ich kaum noch etwas essen. Zu Hause ging die Tortur weiter. Jetzt entzündeten sich auch noch die Beine. Mein Hausarzt warf erneut das Handtuch und wies mich in eine Klinik ein. Nach neun Wochen erklärte mir der Professor, alle Möglichkeiten seien ausgeschöpft, ich solle zusehen, wie ich damit leben könne. Dieses liest sich vielleicht ganz einfach, in Wirklichkeit war es die Hölle auf Erden. Mein christlicher Glaube und der Zuspruch meiner Familie haben mich letztlich von einem Selbstmord abgehalten. Daher kann ich nur immer wieder sagen: Danke! Danke! 



Josef Sch. aus T.: 

Anfang Mai war mein Sohn Matthias bei Ihnen zum ersten Mal in Behandlung. Er litt ca. fünf Jahre an Übelkeit und häufigem Erbrechen. Verschiedene Ärzte - vom Internisten bis hin zum Psychologen sowie Untersuchungen im Krankenhaus - konnten die Ursache der Beschwerden nicht finden. Als er dann bei Ihnen in Behandlung war, ließen die Beschwerden nach, bis sie nach zwei Wochen völlig verschwunden waren.

Der Erfolg bei meinem Sohn veranlasste auch mich, Sie aufzusuchen. Ich hatte seit längerer Zeit starkes Zittern an den Händen und Herzrhythmusstörungen. Mir konnten die Ärzte leider auch nicht helfen. Die Beschwerden waren nach einigen Ihrer Behandlungen kaum noch spürbar. Zu den Behandlungen bei Ihnen brachte ich auch meine Frau mit. Sie litt an einer schweren Sehnenscheidenentzündung am rechten Arm sowie starken Nackenschmerzen. Nach zwei Behandlungen durch Sie war meine Frau völlig schmerzfrei.



Ursula G. aus M.:

Ich kann nur Gott für jeden Tag aufs Neue danken! Ich kam zu Ihnen mit einer halbseitigen spastischen Lähmung, bedingt durch einen Geburtsfehler. Dieses war für jedermann zu sehen, ich wurde sogar von fremden Leuten auf der Straße angesprochen.

Inzwischen gehe ich wie jeder gesunde Mensch, lediglich meine linken Zehen lassen sich noch nicht so einwandfrei bewegen wie am rechten Fuß. Die Feinmotorik meiner linken Hand hat sich entschieden verbessert. Bevor ich zu Ihnen kam, hatte ich so gut wie keine Kraft in der Hand, jetzt kann ich damit bereits ein Auto ohne Servolenkung einhändig steuern. Meine Hand kann ich bedeutend weiter drehen, als dies der Fall war, bevor ich Sie kennen lernte. Im Fuß und in den Knien hatte ich Arthrose. Seit dem ersten Besuch bei Ihnen habe ich keine Schmerzen mehr verspürt. Seit der Geburt meines zweiten Kindes litt ich immer wieder darunter, dass mir der rechte Arm einschlief, besonders in der Nacht, dann wurde ich von heftigen Schmerzen wach. Dieses ist seit dem zweiten Besuch bei Ihnen nicht mehr der Fall. Nach dem dritten Besuch bei Ihnen stellte ich erfreut fest, dass sich mein Augenlicht sehr verbessert hat. Seit sicherlich fünf Jahren habe ich keinen Faden mehr einfädeln können, ich wollte mir schon eine Brille besorgen. Das ist jetzt nicht mehr nötig.



Waltraud Sch. aus N.:

Im Jahre l986 klagte mein damals l8-jähriger Sohn plötzlich aus unerklärlichen Gründen - es lagen keinerlei Verletzungen vor- über starke Schmerzen im linken Knie. Nach längerer ambulanter Behandlung im Krankenhaus in Lobberich stellte sich jedoch keine Besserung ein, so dass im September 1986 erstmals eine Arthrosekopie am Knie vorgenommen wurde. Daraufhin war mein Sohn längere Zeit beschwerdefrei, aber plötzlich traten vereinzelt wieder Schmerzen auf, die sich im Laufe der Zeit verstärkten und auch immer häufiger auftraten, trotz ambulanter Behandlung (Spritzen, Massagen, Gymnastik etc.), so dass im September 1987 eine zweite Arthrosekopie erforderlich wurde. Leider brachte auch diese zweite Kniespiegelung nicht den gewünschten Erfolg.

Im Oktober 1988 dritte Kniespiegelung. Um nichts unversucht zu lassen, suchten wir Hilfe und Rat in den Krankenhäusern Neuwerk, Mönchengladbach, Krankenhaus für Sportverletzte Lüdenscheid - Hellersen, Berufsgen. Unfallklinik Duisburg-Buchholz. Im August 1989 trat mein Sohn einen vierwöchigen Kuraufenthalt an in der Klinik Birkenthal in Bad Wildungen. Wir waren voller Zuversicht und Hoffnung. Nach der Behandlung in der Klinik Birkenthal waren die Schmerzen stärker als vor der Heilbehandlung.

Anfang 1990 las ich über Sie, Herr Drevermann. Schon nach der ersten Behandlung verspürte mein Sohn große Linderung. Nach drei weiteren Behandlungen war er schmerzfrei, und er ist es bis zum heutigen Tage. Nur derjenige, der eine solche Odyssee hinter sich hat, kann ermessen, was es bedeutet, keine Schmerzen mehr zu haben. Wir - und auch mein Sohn - sind der festen Überzeugung, dass nur Sie, Herr Drevermann, meinem Sohn geholfen haben und ihn wieder zu einem glücklichen Menschen gemacht haben.



Willi Sch. aus G.:

Im Oktober 1990 hatte ich einen Darmtumor und wurde daran operiert. Im Februar 1991 hatte der Krebs die Leber befallen. In Bonn wurde ich im März operiert, aber ohne Erfolg. Ich bekam Chemotherapie. Dann bekam ich einen Hinweis auf den Herrn Drevermann. Ich habe ihn öfter aufgesucht und mich behandeln lassen. Die Metastasen in der Leber wurden immer kleiner. Dies bestätigten einige Untersuchungen, welche ich immer wieder durchführen ließ. Heute habe ich keine Beschwerden mehr.



Wolfgang Sch. und Marianne E. aus B.:

Offensichtlich musste ich erst selber krank werden und das Versagen der Schulmedizin erfahren, um dann allein durch Handauflegen Heilung zu erfahren. Ein schwerer Bandscheibenvorfall verursachte unerträgliche Schmerzen, Tag und Nacht. Wochenlange orthopädische Behandlungen, zunächst ambulante, dann klinische in der Charite, schließlich physiotherapeutische in einer Rehabilitationsklinik blieben ohne Erfolg. Mein Lebenswille war fast am Ende, als die Ärzte letztlich nach Monaten zur Operation rieten, dergestalt, zwei Lendenwirbel zu versteifen und eine weiter diagnostizierte Verklemmung der Iliasakralfuge zu beheben.

Verzweifelt suchten wir nach einem anderen Weg. Meine Lebenspartnerin fand ihn- ein fester Glaube an Heilkräfte führte uns schließlich zu Ihnen. Bereits während der ersten Behandlung spürte ich eine unbeschreiblich wohl tuende Wärme und ein angenehmes Kribbeln im Lendenwirbelbereich. Als Sie, Herr Drevermann, nach der zweiten Behandlung Ihren Rosenkranz auf meinem Rücken liegen ließen, war ich fassungslos, die gleiche Wärme und das gleiche Kribbeln zu verspüren.

Die dritte Behandlung machte mich plötzlich zu einem anderen Menschen. Ich konnte erstmals schmerzfrei aufstehen, war nach monatelangen und erfolglosen Behandlungen wieder gesund! Erinnern Sie sich, dass meiner Lebenspartnerin und mir Tränen der Dankbarkeit und Freude in den Augen standen ? Auch heute, nach nunmehr über einem Jahr Ihrer Behandlung, habe ich nach wie vor keine Schmerzen. 

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