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Mit der Kraft des Geistes heilen - geht das?



AVANTI - Ausgabe vom 8.8.2007

Wenn keine Therapie mehr hilft, wenn Schmerzen das Leben zur Qual machen – dann suchen immer mehr Menschen Hilfe bei speziellen Experten

Was tun, wenn die Schulmedizin nicht mehr helfen kann? Wohin gehen, wenn der Arzt nur noch den Rezeptblock zückt? Wie reagieren, wenn man ständig abgewimmelt wird?

Immer mehr Patienten setzen in diesem Fall auf einen Geistheiler. Über 10.000 von ihnen gibt es im deutschsprachigen Raum und laut Umfrage glauben 65 Prozent der Erwachsenen an ihre Macht. Aber können sie wirklich mit „göttlicher Kraft“ Krankheiten wie Krebs heilen? In unserer Serie stellen wir erfolgreiche Geistheiler vor – und lassen diejenigen zu Wort kommen, die ihre Hilfe gesucht haben.

65 Prozent glauben an die Energien

Stichwort Geistheilung – wie funktioniert die Methode eigentlich? „Das Prinzip ist einfach“, erklärt die englische Ärztin Dr. Brenda Davies (65, www.berlinseminare.de).
„Krankheiten können enstehen, weil die Energiebahnen im Körper blockiert sind. Unser Ziel ist es, diese Blockaden mit der Zufuhr von neuer Energie zu lösen. Dabei handelt es sich nicht um die Energie des Heilers selbst. Er ist nur der Mittler zwischen Patienten und der geistigen Welt, aus der er diese Kraft beziehen kann.“

Die Forscherin, die schon als Direktorin führender britischer Kliniken gerabeitet hat (z.B. am „Charter Nightingale Hospital“ in London) entwickelte schon im Alter von vier Jahren das Bewusstsein, dass sie heilen konnte. „Am Anfang wandte ich meine Fähigkeiten an erkrankten Haustieren an“, erzählt sie. Später entschloss sie sich, Chirurgin zu werden. „Immer wenn ich an die Grenzen der medizinischen Möglichkeiten komme, wende ich meine heilerische Gabe an“, sagt sie ganz offen. In ihrer Heimat stutzt über solche Aussagen niemand – in Großbritannien arbeiten Ärzte und Heiler schon lange Hand in Hand, die Anwesenheit von Geistheilern in Operationssälen ist keine Ausnahme, sondern eher die Regel.

Auch Jeff Jones (54) von der „Spiritualist‘s National Union“, einem 150 Jahre alten Heiler-Verband, schwört auf die Vorzüge der spirituellen Hilfe. „Wir ersetzen die Schulmedizin nicht“, erläutert er. „Aber wir unterstützen sie.“ (siehe Interview-Kasten). Der gebürtige Waliser hat sich auch einen Namen als Medium gemacht. „Ich kann Kontakt zu Verstorbenen aufnehmen. Von dieser geistigen Welt erhalte ich z.B. Informationen, wie ein Mensch Krankheiten besiegen kann.“ Auch Jeff entdeckte seine Gabe im Kindesalter: „Als ich zehn Jahre alt war, nahm meine tote Großmutter Kontakt zu mir auf. Sie gab mir viele Ratschäge.“ Jeff kann heute mit einer langen Liste von Erfolgen aufwarten – so heilte er die 8-Jährige Peggy Major* aus seiner Heimatstadt Cardiff von einem schweren Nierenleiden und bei dem 54-Jährigen Ian Scott* verkleinerte sich ein Tumor in der Leber nach nur einer Heil-Sitzung. Inzwischen leitet Jeff Jones auch eine Heilerschule. „Man kann die Gabe an andere Menschen weitergeben“, ist er sich sicher und erläutert das so: „Jeder von uns besitzt feine Antennen, die ihn empfänglich für Energien aus der geistigen Welt machen können. Nutzt man diese Kräfte richtig, kann man anderen helfen – sich aber auch ohne Probleme selbst heilen.“

„Der Körper kann sich selbst helfen“

Damit liefert der Experte ein Stichwort, auf das viele seiner Kollegen setzen – die Selbstheilungskräfte des Körpers. Nach Ansicht der Heiler stellen sie ein enormes Heilungs- Potential dar. „Natürlich ist es nicht möglich, dadurch Krebs im Endstadium verschwinden zu lassen“, sagt der populäre Heiler Christos Drossinakis aus Frankfurt (www. drossinakis.de). „Aber man kann Tumore am Wachstum hindern, Warzen verschwinden lassen oder Allergien erfolgreich bekämpfen. Ich würde trotzdem nie einem Patienten raten, eine medizinische Behandlung deswegen abzubrechen.“ Damit steht Christos Drossinakis konform zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Nach vielen Prozessen um die Streitfrage, was ein Geistheiler darf und was nicht, urteilten die Juristen 2004 vereinfach gesagt so: Wer als Laie (und das ist ein Geistheiler aus medizinscher Sicht) durch Handauflegung anderen dabei hilft, deren Selbstheilung zu unterstützen, benötigt dafür keine Heilpraktikerzulassung. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass er keine Diagnosen stellt und seine Patienten darüber aufklärt, dass seine Tätigkeit den Arzt nicht ersetzt (Az 1 BVR 784/03).

Auch Rolf Drevermann (59), der auf Ibiza (Spanien) lebt und als Star unter Europas Heilern gilt, pflichtet den Richtern bei: „Eine Garantie auf Gesundheit gibt es nicht. Ich will die mir von Gott gegebene Kraft dafür einsetzen, Schmerzen zu lindern oder Erkrankungen zu stoppen. Ich bin kein Mediziner und warne davor, Medikamente einfach abzusetzen.“

„Meine Gabe erhielt ich von Gott“

Seine Kraft zieht der Westfale aus der christlichen Mystik. „Die Gabe, helfen zu dürfen, bekomme ich durch das Vertrauen in Gott, das Gebet und das Vertrauen zur Mutter Gottes. Unterstützt werde ich dabei von meinem spirituellen Vater Padre Pio, der im Juni 2002 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen wurde. Die Berufung zu haben, schwerkranken Menschen helfen zu dürfen, sehe ich als ein Geschenk des Himmels an.“ Eine Kluft zwischen Medizinern und Geistheilern sieht Rolf Drevermann nicht: „Man kann doch voneinander lernen und profitieren.“ Immer mehr Ärzte sehen das übrigens auch so. So arbeitet man am Kantonsspital in Glarus (Schweiz) z.B. mit der Heilerin Zdenka Hamarova. Dort kam es seither zu zahlreichen Heilerfolgen, die medizinisch nicht zu erklären waren. An der Frauenklinik in Basel forschte man über die Möglichkeiten geistiger Heilung bei Kinderlosigkeit. Erstaunlich: Bei der Hälfte der Patientinnen normalisierten sich danach die Hormon- und Eierstockwerte …

Krebs-Opfer Ulrich Peltner (54)
„Ohne Heiler Drevermann wäre ich heute
nicht mehr am Leben“
Es ist noch gar nicht so lange her, da schlug das Schicksal bei Ulrich Peltner (54) erbarmungslos zu. „Das war 2004. Ich erhielt damals eine Horrordiagnose – Darmkrebs“, erinnert er sich. „Es schien, als wäre meine Zeit abgelaufen.“ Dass der Kfz-Elektriker aus Vlotho (Westfalen) heute wieder ein normales Leben ohne Krankheit führen darf, verdankt er „einem ganz besonderen Menschen“, wie er sagt. „Rolf Drevermann, dem Geistheiler.“ Es war Ulrichs Bruder Rüdiger (55), der den spirituellen Helfer kontaktierte. „Ulrich stand kurz vor der Strahlentherapie“, berichtet Rüdiger. „Er war vollkommen verzweifelt.“
Rolf Drevermann sagte sofort seine Hilfe zu. „Ich wollte zu diesem Zeitpunkt eigentlich auf eine Pilgerfahrt zum Grab von Padre Pio aufbrechen“, erzählt Drevermann. „Doch der Bruder des Schwerkranken überzeugte mich von der Dringlichkeit einer Behandlung.“ Ulrich Peltner war überglücklich. „Zweimal am Tag behandelte mich Rolf Drevermann. Schon nach kurzer Zeit verspürte ich eine Besserung. Mir ging es gut, Wärme durchfloss meinen Körper.“ Heute sagt er: „Ich bin gesund und habe weder Krebs noch Metastasen. Mit mir ist ein Wunder geschehen. Vielen Dank, Rolf.“


Glückliche Familie: Ulrich mit Ehefrau Doroto (45) und Sohn Sebastian (11).
Noch vor kurzem bangten sie um den Vater



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